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Projektbeschreibung

Das Projekt „Betriebsmodell GDI-DE“ wird im Rahmen des Investitionsprogramms des Bundes durch die Koordinierungsstelle GDI-DE (Kst. GDI-DE) im Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) in Abstimmung mit dem Lenkungsgremium GDI-DE (LG GDI-DE) durchgeführt. Das BKG wird dabei im Rahmen des 3-Partner-Modells (E-Government-Rahmenvertrag) durch die Firma CSC Deutschland Solutions GmbH unterstützt. Das Projekt hat eine Laufzeit von Juni 2010 bis November 2011. Neben den bereits genannten Teilnehmern sind weitere Partner aus den Verwaltungsebenen des Bundes, der Länder und der Kommunen sowie der Wirtschaft und Wissenschaft beteiligt.

Ziel des Projektes ist es, ein Konzept für den Auf-, Ausbau und Betrieb der Geodateninfrastruktur Deutschland (GDI-DE) zu entwickeln. Im Mittelpunkt stehen die Anforderungen an die zentralen Komponenten der GDI-DE, d.h. an das Geoportal Deutschland, den Geodatenkatalog Deutschland, die Registry GDI-DE, die GDI-DE Testsuite und ggf. neuer Komponenten, die aus E-Government-Prozessen und -Verfahren zum Bürger, zur Wirtschaft und zur Verwaltung abgeleitet werden. Zu diesem Zweck werden in Kooperation mit verschiedenen Projektpartnern exemplarisch ausgewählte Geschäftsprozesse bei Bundes-, Landes- und Kommunalbehörden sowie Wirtschaftsunternehmen aufgenommen und hinsichtlich der Nutzenpotenziale von Geodaten und --diensten der GDI-DE ausgewertet.

 Als Ergebnis werden

  • ein Geschäftsmodell, das sich an der Nationalen E-Government-Strategie orientiert und u.a. die Wirtschaftlichkeit und Effizienz der  zentralen Komponenten aufzeigt,
  • ein Architekturmodell, das die Einbindung der GDI-DE in die Rahmenarchitektur IT-Bund betrachtet,
  • ein Betriebsmodell, das die Rollen und Prozesse für den Betrieb der zentralen Komponenten der GDI-DE definiert, und
  • ein Organisationsmodell, das mögliche Organisationsformen für den Ausbau und Betrieb der GDI-DE bewertet,

erarbeitet.

Das Ergebnis wird dem IT-Planungsrat als Entscheidungsgrundlage zur Umsetzung der vorgeschlagenen Maßnahmen in Form eines Stufenplans dienen.

Das Projekt hat, insbesondere vor dem Hintergrund der gesetzlichen Anforderungen wie den Richtlinien 2007/2/EG (INSPIRE) und 2003/98/EG (PSI), eine hohe Bedeutung für alle geodatenhaltenden Stellen aller föderalen Ebenen in Deutschland.

Bei Fragen zum Projekt „Betriebsmodell GDI-DE" kontaktieren Sie Jan Grohmann oder wenden sich an die Koordinierungsstelle GDI-DE.

Inhalt


Mehr Informationen über das Projekt können Sie der nachfolgenden Beschreibung entnehmen.



Aktuelles

Partner ausgewählt
Geodaten besser vernetzen: Betriebsplanung Geodateninfrastruktur Deutschland startet mit fünf Kooperationspartnern Am 7. Dezember 2010 fiel der Startschuss im Projekt „Betriebsmodell Geodateninfrastruktur Deutschland (GDI-DE)“ zur Untersuchung von Optimierungspotenzialen durch Geodaten und Geodatendienste in Geschäfts- und Verwaltungsprozessen. Hierzu wurden Kooperationen mit Partnern aus der Metropolregion Rhein-Neckar, Schleswig-Holstein, Bayern, Hessen und dem Kreis Bergstraße geschlossen.…
Kickoff Betriebsmodell
Geodaten besser vernetzen: Betriebsplanung der GDI-DE hat begonnen Mit einer Kickoff-Veranstaltung im Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG)  in Frankfurt/Main begann am 25. Oktober 2010 die Arbeit an dem Betriebsmodell für den Auf-, Ausbau und Betrieb der Geodateninfrastruktur Deutschland (GDI-DE). Die GDI-DE ist ein gemeinsames Vorhaben von Bund, Ländern und Kommunen, das die fach- und ebenenübergreifende Vernetzung von raumbezogenen Daten (Geodaten) ermöglichen wird.…

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