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Wenn ich mich bei der Kennzeichnung der zusätzlichen Schlagwörter an das Beispiel „Using the gco:CharacterString element“ halte (gilt aber letztlich auch für anchor): Wo finde ich das Datum einer Codeliste in der INSPIRE Registry wie z.B. hier http://inspire.ec.europa.eu/metadata-codelist/SpatialScope ? Es ist bisher nicht üblich, Werte aus Codelisten im Metadatensatz per „Thesaurus-Angabe“ zu beschreiben. Viel eher müssten diese Schlagwörter (wie auch „inspireidentifiziert“) komplett ohne Angabe eines Thesaurus hinterlegt werden.

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15 Comments

  1. Antwort Kst. GDI-DE: Die europäische Kommission hat mittlerweile eine Anleitung für die Kennzeichnung des Spatial Scope in den Metadaten zur Verfügung gestellt.

  2. Thema wird im nächsten Konventionendokument Metadaten (Version:2.0.1) erklärt werden.

    https://redmine.gdi-de.org/issues/2793 // Für Zugriffsberechtigte

    Darüber hinaus gibt es ggbf. weiteren Regelungsbedarf in anderen Fachnetzwerken, die hier eingebunden werden müssen!


    1. So wie ich es auf dem Ansprechpartnertreffen verstanden habe und auch die Aussagen auf der Seite http://inspire.ec.europa.eu/metadata-codelist/SpatialScope lese, würde ich für das Monitoring 2019 in der GDI-BE so vorgehen:

      Unabhängig von der Aufnahme des "Spatial Scope"  in die Metadaten-Konventionen:  Wo sind deine Bedenken, dass ich jetzt bereits so verfahre? Was übersehe ich?

    1. Ja, Sorry und Danke (Kopierfehler)


    2. Die Anleitung ist gut verständlich.

      Es bleibt nur das Problem, dass das Publikationsdatum der Codeliste nicht aus der EU-Registry abgelesen werden kann. Wer kümmert sich darum, dass das in Zukunft möglich sein wird?

      Das andere Problem ist, dass die Adjektive mit Großbuchstaben beginnen (aber laut GDI-DE in allen Sprachen). Das sollte m.E. geändert werden. Hab es wie durch GDI-DE angeregt für den AK Metadaten als Thema eingetragen, dann können wir das im August besprechen.

  3. Ich sehe eher ein anderes Problem:

    Welches Ebene ist wie zu taggen! Und in welchem Kombinationen taucht diese im Monitoring auf. Dafür gibt es aber dann die AK's die einen Vorschlag aufarbeiten.

    1. Lieber Michael, könntest du bitte kurz erläutern, was du meinst.   

  4. Es muss eine klare Verabredung geben, dass nicht alle Metadaten, die als national, regional eingeordnet sind, automatisch in das Monitoring einfließen.

    Hier muss die Bedingung inspireidentifiziert greifen + spatial scope.

    Priority Dataset + spatial Scope = Weiterleitung in das JCR Portal für die Richtlinien, aber KEIN Eingang in das INSPIRE Monitoring.


    Darüber hinaus, sollten wir definieren, was national und regional ist.  Die Ausführungen hierzu sind schon gut, aber aus Sicht der Gremien reicht das nicht!

        nationaler Datensatz ungleich national abgestimmmter Datensatz!


    Es geht darum, dass diese Beziehungen dargestellt werden!

    1. Ich gehe davon aus, dass weiterhin das Schlüsselwort "inspireidentifiziert" das entscheidende Merkmal dafür ist, ob eine Ressource Eingang ins Monitoring findet oder nicht.

      1. Im INSPIRE-Monitoring werden alle INSPIRE-relevanten Ressourcen erfasst. In der GDI-DE sind das gemäß Vereinbarung alle Ressourcen, die in den Metadaten mit dem Keyword "inspireidentifiziert" gekennzeichnet sind. Die Kennzeichnung des Spatial Scope kann allein deswegen schon kein Kriterium sein, da es ja auch kommunale INSPIRE-relevante Datensätze gibt, die nicht als "lokal" gekennzeichnet werden müssen, aber dennoch im INSPIRE-Monitoring erfasst werden.

  5. Das sollten wir klar klären, dass dem so ist.


    Und vor allem, wer darf die Bezeichnung nationaler Datensatz verwenden? Wird dieser nur dazu benutzt, um aggragierte Datensätze zu kennzeichnen (z.B. LAWA WRRL) oder darf dieses jeder tun, der meint einen Datensatz zu halten der aus seiner Sicht national wichtig ist.

    Würde mich freuen, wenn wir das im Vorfeld klarstellen.

    Darüber hinaus entsteht die Frage, ob ein nationer Datensatz zwangsläufig inspireidentifiziert sein muss oder in welchen Fällen es ausnahmen gibt.

    1. Ich denke, dass mit den Erläuterungen unter https://webgate.ec.europa.eu/fpfis/wikis/display/InspireMIG/Spatial+scope+code+list und http://inspire.ec.europa.eu/metadata-codelist/SpatialScope/ alles gesagt ist, was man zur Zuordnung braucht.

      Und insbesondere zur Frage, was "National" ist, gibt es m.E. dort eine eindeutige Aussage: Datensätze, die alle Objekte eines bestimmten Themas für das nationale Hoheitsgebiet enthalten, gelten als Datensätze mit nationalem Geltungsbereich. Das Gebiet, auf das sich ein Datensatz mit nationalem Geltungsbereich bezieht, kann von der tatsächlichen geografischen Ausdehnung des nationalen Hoheitsgebiets abweichen (z. B. erstreckt sich ein Datensatz mit Bohrinseln über das Meeresgebiet eines Landes, ein Datensatz mit Gebäuden oder Wäldern deckt nur terrestrische Gebiete ab). Das nationale Hoheitsgebiet kann aus mehreren Untermengen bestehen, zu administrativen oder sonstigen Zwecken, auf verschiedenen Ebenen (z. B. Bundesländer, Regionen, Provinzen, Gemeinden). Datensätze, die alle Objekte eines bestimmten Themas für alle relevanten Einheiten einer bestimmten Ebene (z. B. alle relevanten Bundesländer, alle relevanten Regionen, alle relevanten Provinzen, alle relevanten Gemeinden) eines Mitgliedstaats enthalten, werden hier als Datensätze mit nationalem Geltungsbereich betrachtet.

      Das Beispiel mit den geografisch sehr begrenzten, aber dennoch "nationalen" Bohrinseln haben wir für NRW für die "regionale" Ebene abgewandelt:

      • „Regional“ gilt für die Ressourcen der Landesverwaltung sowie für Ressourcen, die alle in NRW verfügbaren Daten zum jeweiligen Fachthema beinhalten bzw. bündeln (z. B. zentrale und flächendeckende Lösungen wie der Sekundärdatenbestand Liegenschaftskataster)
      • Die geografische Ausdehnung einer Ressource (BoundingBox) muss dabei nicht zwangsläufig identisch sein mit dem per Spatial scope ausgedrückten Gebiet. So kann z. B. ein Datenbestand zum Braunkohletagebau in NRW geografisch auf das Rheinische Revier begrenzt sein, der Spatial scope lautet dennoch „Regional“, da es an anderer Stelle in NRW keine entsprechenden Daten gibt.

    2. Die Verantwortung für die Identifizierung und Bereitstellung von INSPIRE-relevanten Datensätzen und damit auch die Kennzeichnung des Spatial Scope obliegt den geodatenhaltenden Stellen. Entscheidend ist dabei nicht die "Wichtigkeit" eines Datensatzes, sondern dessen geografische Abdeckung gemäß Definition in der Codeliste (siehe auch Antwort von Peter).

      Die Anforderung zur Kennzeichnung des Spatial Scope bezieht sich zunächst auf INSPIRE-relevante Datensätze. Es ist aber durchaus vorstellbar, auch nicht INSPIRE-relevante Datensätze als "national" oder "regional" (oder "lokal") zu kennzeichnen.

  6. Da gebe ich euch recht!

    Aber ich sehe hier gerade ganz andere Dinge!

    Wir werden in den Richtlinien sicher den Spatial Scope verpflichtend bedienen müssen. Da wir aber Datensätze haben werden, die nicht inspireidentifiziert sind, möchte ich diesen Fall jetzt klären. (Außerhalb des Monitorings)

    Darüber hinaus wäre es auch eine Chance innerhalb der GDI eine Absprache zu treffen, dass nur national vollständige Datensätze (aggregierte) als "National" bezeichnet werden dürfen (Fitness for Purpess).

    Es geht bei dem Spatial Scope, ja wie bei den Priority Datasets, um eine bessere Filterung, die dem Nutzer helfen soll.