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Die Einhaltung der verpflichtenden und konditionalen Festlegungen der GDI-DE oder INSPIRE kann in der Testsuite GDI-DE geprüft werden. In den Metadatenkonventionen der GDI-DE [REF 4] dokumentierten dokumentierte Festlegungen dienen einerseits einer höheren Homogenität der Metadaten in der GDI-DE (und damit einer besseren Auswert- und Interpretierbarkeit) und sollen andererseits die für die Verwendung der Metadaten für INSPIRE notwendige Einhaltung von Vorgaben seitens der EU (sowohl Grundsätzliches aus der IR 1205/2008 als auch Details aus der INSPIRE Technical Guidance Metadata) befördern. Stellenweise hat die GDI-DE auch Präzisierungen von INSPIRE-Vorgaben vorgenommen. Für Tests zu den GDI-DE-Konventionen und den EU-Vorgaben existiert mit der GDI-DE Testsuite ein zentrales Tool, das seit Mai 2020 in einer vollständig neuen Implementierung zur Verfügung steht und diverse Testszenarien (Metadaten GDI-DE oder Metadaten INSPIRE, optional Metadaten zu OpenData etc.) abdeckt. Die für Metadatentests auswählbaren Konformitätsklassen beziehen sich auf die Version 2.0 der Metadatenkonventionen der GDI-DE sowie die Version 2.0.1 der INSPIRE Technical Guidance Metadata.
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Der besondere Vorteil bei der Nutzung der GDI-DE Testsuite liegt darin, dass bei Anlage eines Gruppentests eine einzelne Testdefinition zugleich für die spezifischen Tests der GDI-DE und die grundsätzlichen Tests des INSPIRE Reference Validators genutzt werden kann.
Dabei sind wird für INSPIRE-Relevante Metadaten die Testklassen „INSPIRE Metadata TG 2.0 – data sets and data sets series“ sowie Testklasse „GDI-DE Konventionen für INSPIRE-konforme Metadaten (2v2.0)“ bei Daten-Metadaten und die Testklassen INSPIRE Metadata TG 2.0 – network services“ sowie empfohlen. Bei nicht von INSPIRE betroffenen Metadaten ist die Testklasse „GDI-DE Konventionen für INSPIREGDI-DE-konforme Metadaten (2v2.0) “ bei Dienstemetadaten auszuwählen. Bei nicht von INSPIRE betroffenen Metadaten können die INSPIRE-Testklassen entfallen
Im Zuge der Prüfung von Metadaten für das INSPIRE-Monitoring sind daher die seitens der GDI-DE (und mittelbar der EU) zur Verfügung gestellten Tests zur Prüfung der Metadaten sehr empfehlenswert, um die Prüfergebnisse zur Verbesserung der Metadaten zu nutzen! Anhang A+B enthält Tabellen, die die Zuordnung der Fehlermeldungen aus der Testsuite und dem Monitoring zu den einzelnen Metadatenelementen erleichtern.
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Ergänzend zu den vorgenannten Testmöglichkeiten stellt die EU über das INSPIRE Geoportal ein Tool zur Prüfung von bereit.
Der „INSPIRE „INSPIRE Reference Validator“ Validator“ wurde zur Überprüfung der Übereinstimmung mit den grundlegenden INSPIRE-Vorgaben seitens der EU entwickelt. Das Ergebnis der Überprüfung im INSPIRE Reference Validator ist ein aussagekräftiger Anhaltspunkt, um die Konformität der eigenen Metadaten im Hinblick auf INSPIRE (insbes. Technical Guidance) festzustellen. Außerdem wird eine zusätzliche Konformitätsklasse zur Überprüfung der für das INSPIRE-Monitoring relevanten Angaben zum „Spatial Scope“ und den „Priority Data Sets“ angeboten.
Die
Die GDI-DE informiert im Wiki über diese Werkzeuge zur Qualitätssicherung und verlinkt auf zugehörige Anleitungen.
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