Das GDI-DE Projekt "Erstellung einer Studie zu Datenräumen und Datentreuhandmodellen" ist ein NGIS 2.0 Umsetzungsprojekt und startete am mit einer Laufzeit von ca. 6 Monaten. Nicht alle Geodaten der GDI-DE können offen bereitgestellt werden, da dies nachteilige Auswirkungen auf z. B. die öffentliche Sicherheit, die Verteidigung, Persönlichkeitsrechte oder Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse hat. Datenräume und Datentreuhandmodelle bieten technische Lösungen und Governance-Strukturen, um schützenswerte Daten z. B. im Krisenfall zu teilen und somit das Potenzial dieser Daten zu nutzen. Im Zuge des Projekts wird eine Studie angefertigt, die aufzeigt, welche Möglichkeiten für die GDI-DE in Bezug auf Datentreuhandmodelle bestehen und welche technischen Voraussetzungen (z. B. für das Teilen von schützenswerten Geodaten in Datenräumen) zu erfüllen wären. Ziel der Studie ist es, eine valide Entscheidungsgrundlage für die Bereitstellung von schützenswerten Daten in Datenräumen und die Umsetzung von Datentreuhandmodellen in der GDI-DE zu schaffen. Die Rolle von Datentreuhändern wird am konkreten Beispiel der Bereitstellung fach- und gebietsübergreifender Geodaten zu kritischen Infrastrukturen (KRITIS) beleuchtet. |
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