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Neuer Diskussionsbeitrag / neue Fragestellung


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4 Comments

  1. Guten Tag zusammen,

    ich hätte noch einmal eine Grundsatzfrage zum Thema Lieferung von Datensätzen.


    Ende dieses Jahres bis Anfang 2018 sind wir verpflichtet, das Thema Straßennetz INSPIRE-konform bereitzustellen.
    Beim Mapping von OKSTRA zu INSPIRE stellt sich nun die Frage, ob Daten/Objekte auch geliefert werden müssen, selbst wenn diese nicht vorhanden sind?

    Oder kann auch verlangt werden, dass die Daten/Objekte zu liefern sind, aber mit einem Vermerk z.B. "nicht vorhanden" versehen werden sollten.

    Freundliche Grüße,
    Stephan Klemm

  2. Umgang mit Datensätzen, die INSPIRE-betroffen sind, aber nicht für die Transformation genutzt werden

    Wir haben einen Datensatz (Alters- und Bestandesstruktur der Wälder), der für das Annex-Thema Bodennutzung gemeldet ist. Dieser Datensatz ist nicht aktuell und wird nur in größeren Zeitabständen fortgeschrieben.

    Die für die Transformation benötigte Information befindet sich im Schlüsselfeld ! eines anderen Datensatzes (Verwaltungseinheiten der Forsten), der nicht von INSPIRE betroffen ist. Dieser wird regelmäßig aktualisiert und soll für die Transformation genutzt werden. Im Ziel-Metadatensatz wird dann auch dieser Datensatz als Quelle für die Transformation genannt.

    Meine Fragen:

    Sind solche Fälle im Monitoring-Prozess bekannt?

    Wie wird der Umstand, dass ein Datensatz nicht transformiert werden kann (mangelnde Datenqualität) oder werden wird (weil ungeeignet, wie hier) abgebildet?

    Sind solche Fälle aus anderen GDIn bekannt?

    Widersprechen wir mit dieser Vorgehensweise Vorgaben der GDI-Architektur oder stören wir (irgendwelche) Abläufe.

    1. Abstrakte Lösung (AK Metadaten, GDI-NI):

      Ein Datensatz erscheint aufgrund eines Titels so, als sei er relevant für LU. Er wird "inspireidentifziert" gekennzeichnet.

      Im Rahmen der weiteren Analyse stellt sich heraus, dass dieser Datensatz doch nicht transformiert werden kann. Statt dessen wird ein zweiter Datensatz gefunden, der bisher nicht als "inspireidentifiziert" gekennzeichnet wurde. Dieser wird tatsächlich für die Transformation benutzt.

      Jetzt wird die "inspireidentifiziert"-Kennzeichnung des ersten Datensatz entfernt. Der zweite Datensatz wird jetzt als "inspireidentifiziert" gekennzeichnet. Der Entscheidungsprozess wird entsprechend dokumentiert, um bei Nachfragen Auskunft erteilen zu können.

      1. Danke Anja.

        Auf dem AK Metadaten am 7.3. wurde meine Frage am Rande diskutiert. Es wurde die Meinung vertreten, dass

        • eine INSPIRE-Betroffenheit aufgrund vertiefter Kenntnisse um Datensätze, die im Rahmen des INSPIRE-(Transformations)Prozesses gewonnen werden, neu vergeben und auch aberkannt werden kann  (GDI NRW, GDI NI).
          Im obigen Fall würde das bedeuten, den Datensatz "Alters- und Bestandesstruktur der Wälder"  aus der Betroffenheit vom INSPIRE-Thema LandUse zu entlassen und den Datensatz "Verwaltungseinheiten der Forsten" als betroffen vom Thema LandUse zu kennzeichnen.Damit ergäbe sich die Betroffenheit eines Datensatzes von INSPIRE nicht mehr aus der Richtlinie. (Aus der Richtlinie ist die Betroffenheit der Verwaltungseinheiten der Forsten vom Thema LandUse nicht zu erkennen)
          Das entspricht den Ausführungen von Anja.

        • im vorliegenden Fall der Quell-Datensatz nach der Transformation und der Restmengenbetrachtung (sowieso) aus der INSPIRE-Betroffenheit zu entlassen ist (GDI NI, GDI NRW, GDI BaWü, GDI Sachsen)  (In der GDI BE erfolgt momentan keine Restmengenbetrachtung. Alle Quellen bleiben INSPIRE-betroffen)