Die der INSPIRE-Registry zugrunde liegende Software Re3gistry wurde am auf die Version 2.6.3 aktualisiert. Die Version umfasst Upgrades von Bibliotheken.
Die Version 2.6.3 ist die letzte Version, die durch das Joint Research Center (JRC) veranlasst wurde. Die Pflege und Weiterentwicklung der Re3gistry Software erfolgt künftig nur noch durch die Open Source Community. Um die zukünftige Nutzung und Weiterentwicklung der Software zu unterstützen prüft das JRC aktuell, inwieweit eine Bereitstellung als Interoperable Europe Solution im Interoperable Europe Portal möglich ist.
Weitere Informationen zur Re3gistry Software finden sich auf GitHub. Das Repository wird für Dokumentationszwecke vorerst erhalten bleiben.
Die INSPIRE Registry wird zum aus dem Betrieb genommen. Die Inhalte werden vollständig in die zentrale Infrastruktur (EU Vocabularies) migriert. Die URIs sollen dabei persistent bleiben, um bestehende Implementierungen nicht zu beeinträchtigen. Der Helpdesk für die INSPIRE Registry wird noch bis Ende des Jahres durch das JRC unterstützt.
Termin:
Uhrzeit: 10:30-12:00 Uhr (CET)
Ort: Online
Worum geht es?
In dem Webinar wird MLDCAT‑AP vorgestellt – ein Anwendungsprofil zur Beschreibung von Machine‑Learning‑Modellen und ‑Datensätzen. Ziel ist es, semantische Interoperabilität zwischen sogenannten AI Factories zu ermöglichen, damit ML‑Assets europaweit leichter auffindbar, vergleichbar und wiederverwendbar werden.
Inhalte des Webinars
Einführung in MLDCAT‑AP: Zweck, Aufbau und verpflichtende Elemente
Praktische Anwendung: wie AI Factories das Profil nutzen können
Austausch zu aktuellen Katalogisierungsansätzen: Welche Methoden nutzen AI Factories heute? Wo bestehen Interoperabilitätslücken?
Diskussion zu nächsten Schritten: Möglichkeiten für Koordination und Harmonisierung zwischen Initiativen
Feedback: Teilnehmende können Perspektiven einbringen und Anforderungen diskutieren
Für wen ist das Webinar gedacht?
Das Webinar richtet sich an:
Betreibende und Entwickelnde von AI Factories
Fachleute aus den Bereichen Dateninfrastrukturen, Interoperabilität und Semantik
Verantwortliche für ML‑Modellkataloge und Datenportale
Personen, die an europäischen Interoperabilitätsinitiativen beteiligt sind
Alle, die ML‑Modelle und Datensätze strukturiert, interoperabel und auffindbar machen möchten
Wie kann ich teilnehmen?
Die Teilnahme ist kostenlos, es ist jedoch eine Registrierung erforderlich. Das Webinar findet virtuell über Webex statt.
(Text mit Hilfe von KI generiert)
Das Publications Office der Europäischen Union führt derzeit eine kurze Umfrage durch, um Rückmeldungen von Nutzenden der INSPIRE Registry einzuholen.
Worum geht es?
Der Betrieb der INSPIRE Registry wird am eingestellt. Die Inhalte der INSPIRE Registry sollen in die Infrastruktur des Publications Office (EU Vocabularies) überführt werden.
Die Umfrage sammelt Einschätzungen und Erfahrungen zur Nutzung der INSPIRE Registry. Die Ergebnisse sollen helfen, die bevorstehende Überführung der Inhalte in die Infrastruktur des Publications Office besser an den Bedürfnissen der Community auszurichten.
An wen richtet sich die Umfrage?
Angesprochen sind alle, die die INSPIRE Registry technisch nutzen, z. B. für Implementierungen, Datenbereitstellung, Validierung oder interne Prozesse im Kontext von INSPIRE und GDI‑DE.
Warum teilnehmen?
Euer Feedback trägt dazu bei,
die zukünftige Bereitstellung der Registry‑Inhalte nutzerfreundlich zu gestalten,
technische Anforderungen und Präferenzen sichtbar zu machen,
den Übergang in die neue Infrastruktur reibungslos zu unterstützen.
Die Teilnahme dauert etwa 6–8 Minuten. Es werden keine personenbezogenen Daten erhoben oder verarbeitet.
Bei Rückfragen oder zusätzlichem Feedback steht das Publications Office unter OP-EU-VOCABULARIES@publications.europa.eu zur Verfügung.
(Text mit Hilfe von KI generiert)
Vom 1. bis 4. Juni 2026 findet in Helsinki das nächste OGC‑Treffen statt: OGC Connect Helsinki, das 135. Technical Meeting des Open Geospatial Consortium. Unter dem Leitmotiv „Interoperability for a Connected Europe“ diskutieren Fachleute aus Verwaltung, Forschung, Industrie und Raumfahrt, wie offene Standards und wiederverwendbare Architekturbausteine europäische Datenräume stärken können.
Thematische Schwerpunkte
Die Agenda adressiert zentrale Anforderungen an digitale Souveränität und föderierte Datenökosysteme. Im Fokus stehen u. a.:
OGC SMART Interoperability
Testbed Europe
Virtual Constellations
Data Lakes & Ecosystem Architectures
Climate Resilience
Defence & Intelligence
OGC Europe Forum am ersten Tag
Ein wichtiger Programmpunkt ist das OGC Europe Forum am 1. Juni. Es bietet europäischen Mitgliedern eine Plattform, um gemeinsame Prioritäten zu bündeln, technische Entwicklungen abzustimmen und Synergien zwischen nationalen und europäischen Initiativen zu identifizieren – insbesondere im Kontext von Datenräumen, digitalen Zwillingen und Geodateninfrastrukturen.
Austausch und Mitgestaltung
OGC Connect Helsinki ermöglicht einen kompakten Überblick über laufende OGC‑Programme und bietet Raum für fachlichen Austausch sowie die Mitgestaltung zukünftiger Standards und interoperabler Architekturbausteine.
Registrierung
Die Registrierung ist bereits geöffnet und ist über die Veranstaltungsseite möglich.
(Text mit Hilfe von KI generiert)
Die Version 2026.1 des INSPIRE Reference Validator wurde am veröffentlicht.
Die Version 2026.1 ist das letzte Release vor dem Ende des Betriebs der Produktiv-Instanz und der Staging-Instanz des INSPIRE Reference Validator am . Die Europäische Kommission wird damit die Pflege und Weiterentwicklung der Software einstellen.
Das GitHub-Repository wird zwar für Dokumentationszwecke verfügbar bleiben, die Europäische Kommission wird jedoch keinen Support mehr leisten.
Das Joint Research Center (JRC) bittet alle Nutzenden des INSPIRE Reference Validator ihre laufenden Validierungen zu beenden und alle relevanten Testergebnisse und -berichte vor dem herunterzuladen bzw. zu sichern.
Nähere Informationen zur Version 2026.1 finden sich auf GitHub. Das Update wird im nächsten Release der GDI-DE Testsuite verfügbar sein.
Die Europäische Kommission hat die Ergebnisse des INSPIRE-Monitoring 2025 im INSPIRE Geoportal veröffentlicht. Die berechneten Indikatoren für Deutschland sind hier einsehbar.
Die im Rahmen des INSPIRE-Monitoring 2024 geharvesteten Metadaten wurden im INSPIRE Geoportal veröffentlicht.
Am informiert die Koordinierungsstelle GDI-DE im Rahmen einer Online-Veranstaltung über aktuelle Themen aus der INSPIRE MIG(-T) sowie weitere europäische Aktivitäten. Der thematische Schwerpunkt wird diesmal auf dem Thema "Fortschreibung der INSPIRE-Richtlinie" liegen.
Die Online-Veranstaltung "GDI-DE4EU" richtet sich vor allem an Interessierte aus dem Lenkungsgremium GDI-DE, den Kontaktstellen bei Bund und Ländern sowie den Arbeitskreisen der GDI-DE. Die Teilnahme ist darüber hinaus für alle weiteren Interessierten aus dem Netzwerk der GDI-DE möglich.
Die Zugangsdaten für die Teilnahme sowie die Agenda werden rechtzeitig vor der Veranstaltung hier bekannt gegeben. Eine Anmeldung bzw. Registrierung für die Veranstaltung ist nicht erforderlich.
Konkrete Themenvorschläge oder Fragestellungen, auf die im Rahmen der Veranstaltung eingegangen werden sollen, können gerne vorab über die Kommentarfunktion auf der Wiki-Seite abgegeben werden (hierfür ist eine Anmeldung im GDI-DE Wiki erforderlich).
Termin:
Uhrzeit: 14:00-15:30 Uhr (CET)
Ort: Online
Zur Anmeldung (EU-Login erforderlich)
Worum geht es?
Das Interoperable Europe Portal lädt zur ersten Ausgabe einer neuen Peer-Learning-Reihe ein. Im Fokus stehen zwei zentrale Interoperabilitätslösungen:
Interoperability Test Bed – eine Plattform zum Testen und Validieren interoperabler Systeme
Tchap – eine sichere Messaging-Lösung für Behörden
Die Peer-Learning-Reihe stellt Lösungen vor, die sich um das Interoperable Europe Solution Label beworben haben. Jede Session bietet:
einen Überblick über die jeweilige Lösung
Einblicke in Funktionsweise, Hintergrund und Anwendungsfälle
Praxisbeispiele von Implementierenden
Diskussionen zu Vorteilen, Herausforderungen, gemachten Erfahrungen und Weiterentwicklungspotenzialen
Ziel ist es, Teilnehmenden ein realistisches Bild davon zu vermitteln, wie Interoperabilitätslösungen in der Praxis funktionieren und welchen Mehrwert sie für Verwaltungen bieten.
Warum teilnehmen?
Die Session bietet eine Gelegenheit,
praktische Einblicke zu erhalten,
Fragen zu stellen,
Feedback zu teilen und
sich mit anderen Fachleuten aus dem europäischen Interoperabilitätsumfeld auszutauschen.
(Text mit Hilfe von KI generiert)
Mit dem Collaboration Channel bietet das Europäische Datenportal seit Februar 2026 einen strukturierten digitalen Raum, in dem sich Datenbereitstellende und Datennutzende aus ganz Europa vernetzen können. Ziel ist es, den Austausch über offene Daten zu stärken, Wissen sichtbar zu machen und gemeinsame Entwicklungen im europäischen Datenökosystem zu fördern.
Zweck und Mehrwert des Collaboration Channels
Der Collaboration Channel fungiert als themenoffene Austauschplattform innerhalb des Europäischen Datenportals. Er ermöglicht es Mitgliedern der Community, sich über aktuelle Fragestellungen, Herausforderungen und Entwicklungen rund um offene Daten auszutauschen.
Wesentliche Funktionen sind:
Diskussionen verfolgen und aktiv mitgestalten - Nutzende können aktuelle Diskussionen beobachten oder eigene Themen einbringen.
Teilnahme an thematischen Gruppen - für spezifische Fachgebiete stehen Gruppenräume bereit, die vertiefte Diskussionen ermöglichen.
Peer-Learning und Inspiration - der Channel unterstützt den Wissenstransfer zwischen Verwaltung, Wirtschaft, Forschung und Zivilgesellschaft.
Zielgruppen
Der Collaboration Channel richtet sich an:
Datenbereitstellende aus Behörden und öffentlichen Einrichtungen,
Datennutzende aus Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft,
Open-Data-Interessierte, die sich über Entwicklungen informieren oder eigene Erfahrungen einbringen möchten.
Zugang und Nutzung
Die Teilnahme am Collaboration Channel ist unkompliziert:
Anmeldung über den persönlichen Bereich von data.europa.eu (EU-Login erforderlich).
Nach dem Login kann der Zugang zu relevanten Gruppen beantragt werden, z. B. für Datenbereitstellende oder Datennutzende.
Begleitende Community-Guidelines unterstützen neue Mitglieder dabei, sich im Channel zurechtzufinden und die Plattform effektiv zu nutzen.
(Text mit Hilfe von KI generiert)
Termin:
Uhrzeit: 10:00–12:00 Uhr (CET)
Ort: Online
Nähere Informationen und Zugangslink
Worum geht es?
Die europäische SEMIC‑Community lädt zu einem vertiefenden Webinar zu den DCAT‑AP Reuse Guidelines ein. Im Mittelpunkt stehen offene Fragen und praktische Herausforderungen, die bei der Anwendung der Guidelines in europäischen Datenportalen auftreten.
Das Format verzichtet bewusst auf eine allgemeine Einführung in DCAT‑AP und widmet sich stattdessen direkt den Themen, die bereits in der Community – insbesondere auf GitHub – diskutiert werden. Ziel ist es, bestehende Klärungsbedarfe gemeinsam zu adressieren, Rückmeldungen aus der Praxis zu sammeln und die Harmonisierung der Metadatenstandards weiter voranzubringen.
Die Community ist eingeladen, sich bereits im Vorfeld an den Diskussionen zu beteiligen und eigene Erfahrungen einzubringen.
Inhalte des Webinars
Das Webinar konzentriert sich auf folgende Themen rund um die Reuse Guidelines:
Diskussion offener Issues und Rückmeldungen aus der Community
Klärung von Interpretationsfragen und Anwendungsszenarien
Austausch zu Best Practices für die Entwicklung neuer DCAT‑AP‑Profile
Keine allgemeine Einführung in DCAT‑AP – Fokus auf konkrete Weiterentwicklung der Guidelines
Ziel ist es, ein gemeinsames Verständnis zu stärken und die Harmonisierung innerhalb der europäischen Dateninfrastruktur weiter voranzubringen.
Für wen ist das Webinar gedacht?
Das Webinar richtet sich an:
Verantwortliche für Metadatenstandards in Behörden und Organisationen
- Fachleute aus der Interoperabilitäts‑ und SEMIC‑Community
Alle, die eigene DCAT‑AP‑Profile entwickeln oder bestehende Profile erweitern möchten
Hinweis: Für die Teilnahme ist keine Anmeldung erforderlich. Der Zugangslink zur Veranstaltung ist auf der Veranstaltungsseite hinterlegt.
(Text mit Hilfe von KI generiert)
Mit GeoDCAT‑AP 3.1.0 liegt seit dem eine aktualisierte Version des europäischen Anwendungsprofils zur Beschreibung raumbezogener Daten in allgemeinen Datenportalen vor. GeoDCAT‑AP erweitert DCAT‑AP 3.0.1 um Elemente zur präzisen Beschreibung von Geodaten, Datenserien und Diensten. Ziel ist es, Geoinformationen europaweit besser auffindbar, interoperabel und nachnutzbar zu machen.
Die Spezifikation ersetzt nicht die INSPIRE-Durchführungsbestimmungen oder die INSPIRE Technical Guidelines zur Erfassung und Bereitstellung von Metadaten in der europäischen Geodateninfrastruktur auf der Basis von ISO 19115 und ISO 19119, sondern ergänzt sie um eine interoperable RDF‑Implementierung.
Was hat sich gegenüber der vorherigen Version geändert?
GeoDCAT‑AP 3.1.0 bringt gegenüber der Vorgängerversion mehrere gezielte Weiterentwicklungen, die vor allem auf Rückmeldungen aus der Praxis (inklusive den Ergebnissen eines Pilotprojektes der INSPIRE MIG-T), die Angleichung an DCAT‑AP 3.0.1 sowie die Präzisierung bestehender Definitionen zurückgehen. Die folgenden Punkte fassen die wichtigsten Änderungen zusammen:
Präzisierungen und redaktionelle Überarbeitungen
Mehrere Elemente wurden sprachlich und semantisch geschärft, um die Anwendung des Profils zu vereinheitlichen. Dazu gehören konkretisierte Definitionen und Nutzungshinweise sowie aktualisierte kontrollierte Vokabulare. Diese Anpassungen sollen die Konsistenz zwischen GeoDCAT‑AP, DCAT‑AP und den Vorgaben von INSPIRE verbessern.
Angleichung an DCAT‑AP 3.0.1
Die neue Version orientiert sich enger an DCAT‑AP 3.0.1, das als Basisprofil für europäische Datenportale dient. Die Harmonisierung betrifft insbesondere:
die Struktur und Benennung zentraler Klassen und Eigenschaften,
die Verwendung von DCAT‑AP‑konformen Vokabularen,
die Abstimmung der Modelllogik zwischen raumbezogenen und allgemeinen Metadaten.
Damit wird die Interoperabilität zwischen Geodatenkatalogen und allgemeinen Datenportalen weiter gestärkt.
Verbesserte Ausrichtung an INSPIRE‑Metadaten
GeoDCAT‑AP 3.1.0 bleibt ein ergänzendes RDF‑Profil und ersetzt die INSPIRE‑Metadatenanforderungen nicht. Die neue Version schärft jedoch die Abbildung zwischen INSPIRE‑Metadaten und RDF‑Repräsentationen, so dass bestehende Metadaten aus ISO 19115/19139 konsistenter in Linked‑Data‑Umgebungen genutzt werden können.
Die vollständige Dokumentation der Änderungen findet sich auf Github.
Weiterführende Informationen
Die vollständige Spezifikation, Beispiele sowie die technische Dokumentation zu GeoDCAT‑AP 3.1.0 stehen im Interoperable‑Europe‑Portal zur Verfügung.
(Text mit Hilfe von KI generiert)
Weitere Blog-Beiträge zum Thema GeoDCAT-AP
Mit dem neuen einheitlichen SEMIC Validator stellt Interoperable Europe erstmals eine zentrale Plattform bereit, um Daten und Datenmodelle gegen europäische semantische Spezifikationen zu prüfen. Statt mehrere Werkzeuge einzeln aufzurufen, können nun alle relevanten DCAT‑AP‑Profile sowie der SEMIC Style Guide über ein gemeinsames Validierungsportal zur Qualitätsprüfung von Daten und Datenmodellen genutzt werden.
Validierung ist ein zentraler Baustein semantischer Interoperabilität. Der SEMIC Validator hilft dabei, frühzeitig Qualitätsprobleme zu erkennen und sicherzustellen, dass Metadaten und Datenmodelle den europäischen Vorgaben entsprechen. Er unterscheidet zwischen Fehlern, die eine Nicht‑Konformität anzeigen und Warnungen, die auf potenzielle Verbesserungen oder Abweichungen von Best Practices hinweisen.
Es werden zwei zentrale Anwendungsfälle bedient:
SEMIC SHACL Validator: Validierung von Daten (RDF/XML, JSON-LD, ...) gegen DCAT‑AP, DCAT‑AP HVD, MLDCAT‑AP, BRegDCAT‑AP und CPSV‑AP
SEMIC XML Validator: Prüfung der Konformität von Datenmodellen (UML) gegenüber dem SEMIC Style Guide
Beide Werkzeuge sind über eine gemeinsame Oberfläche erreichbar und ermöglichen eine einheitliche, transparente und leicht zugängliche Qualitätskontrolle.
(Text mit Hilfe von KI generiert)
Worum geht es?
Die Interoperable Europe Academy bietet einen neuen, kostenlosen Online‑Kurs an, der eine kompakte Einführung in DCAT‑AP gibt - den europäischen Standard zur Beschreibung von Datenkatalogen. Der Kurs zeigt, wie DCAT‑AP dabei hilft, Auffindbarkeit und Wiederverwendbarkeit von Daten in Datenräumen zu verbessern.
In weniger als einer Stunde vermittelt das Training praxisnah, wie Organisationen DCAT‑AP nutzen können, um interoperable Datenräume aufzubauen und Innovation im digitalen Ökosystem voranzutreiben.
An wen richtet sich der Kurs?
Der Kurs ist ideal für alle, die in einem Datenraum‑Kontext arbeiten oder sich dafür interessieren - auch ohne Vorkenntnisse zu Semantik oder Datenkatalogen.
Damit eignet er sich besonders für:
Fachleute aus thematischen Datenräumen
Mitarbeitende in Verwaltungen, Organisationen oder Projekten, die Daten bereitstellen oder nutzen
Personen, die sich mit Interoperabilität, Open Data oder Datenmanagement beschäftigen
Was sind die Inhalte des Kurses?
Der Kurs besteht aus fünf Kapiteln und vermittelt:
Verständnis von DCAT‑AP und seiner Rolle in Data Spaces
Praktische Anwendung von DCAT‑AP zur Verwaltung von Open Data
Vorteile des Standards für Interoperabilität und Datenqualität
Technische Grundlagen für die Einführung von DCAT‑AP in Datenräumen
Nach Abschluss wissen Teilnehmende, wie DCAT‑AP konkret eingesetzt werden kann, um Datenräume effizienter und nachhaltiger zu gestalten.
Wie kann ich teilnehmen?
Die Teilnahme ist kostenlos und erfolgt über die Interoperable Europe Academy. Einfach anmelden, einschreiben und direkt starten. Der Kurs dauert rund 45 Minuten.
Zum Kurs geht es hier.
(Text mit Hilfe von KI generiert)
Im Januar haben wir berichtet, dass der Open Data Maturity Report 2025 veröffentlicht worden ist. Hierzu bietet die data.europa academy am ein Webinar an.
Termin:
Uhrzeit: 10:00–11:30 Uhr (CET)
Ort: Online
Worum geht es?
Das europäische Open Data Maturity (ODM) Assessment 2025 zeigt, wie weit die Mitgliedstaaten bei der Bereitstellung, Datenqualität und Wirkung offener Verwaltungsdaten sind. Das Webinar macht die Ergebnisse zugänglich und erläutert, wie die Bewertung funktioniert und welche Entwicklungen sich in den vier Dimensionen – Governance und Strategie, Portal, Datenqualität und Wirkung – abzeichnen.
Inhalte des Webinars:
Arman Behrooz, Mitautor des Berichts, führt in die Methodik und die wichtigsten Erkenntnisse der aktuellen ODM‑Bewertung ein. Anschließend gibt Alicia Nieto Ramos vom spanischen Ministerium für digitale Transformation Einblicke in die Iniciativa Aporta und zeigt, wie nationale Strategie, ein leistungsfähiges Portal und ein Fokus auf Wirkung Spaniens Open‑Data‑Reife stärken. Thanh Ha Le von der französischen Interministeriellen Direktion für Digitales ergänzt praktische Ansätze aus Frankreich, insbesondere zur Steigerung von Wirkung und Wiederverwendung offener Daten.
Im Anschluss haben Teilnehmende die Möglichkeit, in einer Q&A‑Session direkt mit den Referierenden ins Gespräch zu kommen.
Hinweis: Nach der Anmeldung erhalten Teilnehmende eine E-Mail mit dem Link zum Webinar und einem Kalendereintrag. Das Webinar wird aufgezeichnet und als Teil des Kurses Measuring the impact of open data veröffentlicht.
(Text mit Hilfe von KI generiert)
Termin:
Uhrzeit: 10:00–11:00 Uhr (CET)
Ort: Online
Worum geht es?
Die Europäische Kommission lädt am zu einem Webinar ein, das zeigt, wie zentrale Interoperable-Europe-Ressourcen in der Verwaltungspraxis eingesetzt werden können. Im Mittelpunkt steht, wie öffentliche Stellen diese Angebote für die Umsetzung des Interoperable Europe Act nutzen und sich gleichzeitig mit der Kommission sowie mit Fachleuten aus ganz Europa vernetzen können.
Inhalte des Webinars:
Das Webinar beleuchtet drei Bereiche, die Verwaltungen unmittelbar unterstützen:
Gemeinsam gestalten in der Interoperable Europe (IOPEU) Community
Austausch mit Fachleuten aus anderen Mitgliedstaaten und aktive Mitwirkung an der Weiterentwicklung von Interoperable Europe.Interoperabilität messen und verbessern mit IOPEU Monitoring
Nutzung evidenzbasierter Daten, Werkzeuge und Ressourcen, um Fortschritte sichtbar zu machen und gezielt Handlungsfelder zu identifizieren.Digitale Kompetenzen stärken in der Interoperable Europe Academy
Aufbau fortgeschrittener digitaler Fähigkeiten und Zugriff auf Expert*innenmaterialien, um organisationsweite Interoperabilität zu fördern.
Die Teilnehmenden erhalten Einblicke aus erster Hand: Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Mitgliedstaaten berichten, wie sie die gemeinsamen Ressourcen bereits eingesetzt und in konkrete Maßnahmen in ihren Verwaltungen übersetzt haben. Live-Demonstrationen zeigen zudem, wie die Werkzeuge funktionieren und welchen Mehrwert sie im Alltag bieten.
(Text mit Hilfe von KI generiert)








