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AKTUELLES - AKTUELLES - AKTUELLES - AKTUELLES

11.02.2013

GDI-DE - NEWSletter

Die Koordinierungsstelle GDI-DE hat den Newsletter-2013-02.pdf mit einer Reihe von interessanten Themen veröffentlicht (GDI-DE Testsuite auch für lokale Nutzung, CeBIT 2013, Open Data-Strategie in Baden-Württemberg, Bayern-Map plus, Workshop "Kommunale Geoinformationssysteme 2013").

07.02.2013

Der GDI-SH-Tag 2013 rückt näher

in drei Wochen ist es soweit: der vierte Tag der Geodateninfrastruktur Schleswig-Holstein findet am 28. Februar 2013 in Kiel statt. Wir freuen uns über die zahlreichen bereits eingegangenen Anmeldungen und möchten Sie an dieser Stelle gern an Ihre Anmeldung erinnern, falls Sie diese bisher versäumt haben. Das Vortragsprogramm am Tag der GDI-SH wird von einer umfangreichen Ausstellung begleitet, auf die wir Sie heute hinweisen wollen. An über 20 Ständen präsentieren Verwaltungen und Firmen eine breite Palette an Themen und Produkten. Weitergehende Informationen finden Sie auf der Internetseite der GDI-SH. Eine Anmeldung können Sie nach wie vor bis zum 22.02.2013 per Fax und Telefon sowie über die Online-Anmeldung vornehmen. Das Lenkungsgremium GDI-SH freut sich auf ein Wiedersehen am Tag der GDI-SH 2013 in Kiel!

30.01.2013

Veranstaltungshinweis

Am 04. und 05. März 2013 organisieren Belgien, Deutschland, Großbritannien und die Niederalnde gemeinsam in Brüssel die Konferenz "Safety, Mobility Sustainability an more ... Powered by INSPIRE". Das Programm dieser Konferenz zu Sicherheit, Mobilität und Nachhaltigkeit finden Sie unter www.poweredbyinspire.eu. Dort können Sie sich auch für die Teilnahme an der Konferenz anmelden. Die Teilnahme ist kostenlos.

02.01.2013

Verwaltungsvereinbarung GDI-DE unterzeichnet

Nachdem die Landesregierung Schleswig-Holstein am 23.10.2012 der Verwaltungsvereinbarung zwischen dem Bund und den Ländern zum gemeinsamen Aufbau und Betrieb der Geodateninfrastruktur Deutschland zugestimmt hat, wurde die Unterzeichnung der Vereinbarung am heutigen Tage durch den Abteilungsleiter 2 des Innenministeriums vollzogen. Die Vereinbarung tritt in Kraft, wenn alle Vereinbarungspartner unterzeichnet haben.

13.11.2012

3. Geo-Fortschrittsbericht der Bundesregierung

Die Bundesregierung hat am 07. November 2012 den vom Bundesminister des Innern vorgelegten 3. Geofortschrittsbericht beschlossen. Anschließend wurde der Bericht dem Deutschen Bundestag, in dessen Auftrag er erstellt wurde, sowie dem Bundesrat vorgelegt. Der 3. Geo-Fortschrittsbericht sowie weitere Informationen zu den bisher veröffentlichten Berichten sind auf der Webseite des Interministeriellen Ausschusses für Geoinformationswesen (IMAGI) abrufbar.

02.08.2012:

Infogespräch zur Einrichtung zentraler GDI-SH-Stellen

Vor knapp 10 Jahren wurde der Begriff "Kopfstelle Geodaten" geprägt, und es wurden entsprechende Stellen in den Ressorts, den Kreisen und den kreisfreien Städten eingerichtet.  Mit dem Geodateninfrastrukturgesetz von 2010 (GDIG), genauer gesagt, mit der dazu erlassenen GDILenKVerordnung vom 14.02.2012, ist die Ära der Geodaten Kopfstellen vorbei; sie sollen durch "zentrale GDI-SH-Stellen" abgelöst werden. Dahinter verbirgt sich nicht nur eine Namensänderung, sondern vor dem Hintergrund des GDIG und der Anforderungen aus Europa auch eine Erweiterung des bisherigen Aufgabenspektrums.

Da die Ressorts, Kreise und kreisfreien Städte vom Innenministerium aufgefordert sind, nunmehr zentrale GDI-SH-Stellen einzurichten, wurden ihnen in der heutigen Veranstaltung im Landesamt für Vermessung und Geoinformation Schleswig-Holstein nähere Informationen darüber gegeben, was sich hinter dem Aufgabenfeld der zentralen GDI-SH-Stellen verbirgt und welche Anforderungen zu erfüllen sind. Die Geodateninfrastruktur in den jeweiligen Gebieten und Bereichen zu koordinieren, als Kontaktstelle zur Koordinierungsstelle GDI-SH zu fungieren und die fachneutralen Kernkomponenten für die jeweiligen geodatenhaltenden Stellen entgegen zu nehmen (so das Aufgabenpaket) bietet unterschiedliche Realisierungsmöglichkeiten. In konstruktiven Diskussionen wurden Informationen ausgetauscht und Möglichkeiten erörtert. Um den weiteren Aufbau der Geodateninfrastruktur in Schleswig-Holstein voran bringen zu können, ist es notwendig, dass die Ressorts, die Kreise und die kreisfreien Städte die Bedeutung des Themas erkennen und in diesem Bereich für eine hinreichende quantitative und qualitative Ausstattung sorgen. Es wurde vereinbart, dass bislang noch nicht erfolgte Meldungen zur Einrichtung von zentralen GDI-SH-Stellen bis Ende September nachgeholt werden.  

01.08.2012:

Studie zu Open Government veröffentlicht

Das Bundesinnenministerium hat heute die Studie "Open Government Data Deutschland" veröffentlicht. Untersucht wurden darin rechtliche, technische und organisatorische Fragen rund um die Offenlegung
von Datenbeständen der öffentlichen Verwaltung (Open Government Data). Die Studie beschreibt den Status quo in Deutschland und gibt Empfehlungen für das weitere Vorgehen, insbesondere für die
technische Ausgestaltung eines ebenenübergreifenden Online-Portals, Geldleistungs- und Lizenzmodelle sowie mögliche Betreibermodelle. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass viele Verwaltungsdaten bereits
auf der Basis des geltenden Rechts offengelegt werden können - und zwar ohne oder nur mit geringfügigen Änderungen. Sowohl die ausführliche Studie als auch eine Kurzfassung stehen zum Download zur Verfügung.

04.06.2012:

Fachnetzwerke in der GDI-SH

Mit Beschluss vom heutigen Tage zur Bestätigung bestehender Beschlüsse des aufgelösten Arbeitskreises Geodaten hat das Lenkungsgremium GDI-SH u. a. das Konzept "Fachnetzwerke für die Umsetzung der INSPIRE-Richtlinie in der GDI-SH" bestätigt. Das Lenkungsgremium kommt damit seiner Aufgabe gemäß § 2 Abs. 1 der GDILenKVO zur Initiierung von Fachnetzwerken nach.

17.04.2012:

Lenkungsgremium GDI-SH eingerichtet

§ 9 Abs. 1 des Geodateninfrastrukturgesetzes sieht vor, dass für Organisation, Ausbau und Betrieb der Geodateninfrastruktur Schleswig-Holstein (GDI-SH) ein Lenkungsgremium GDI-SH eingerichtet wird. Dieses ist mit der heutigen konstituierenden Sitzung des Lenkungsgremiums GDI-SH Realität geworden! Basis für die Arbeit in diesem gemeinsamen Gremium von Land und Kommunen bildet die Lenkungs- und Koordinierungsverordnung zur GDI-SH - GDILenKVO - mit Regelungen zur Einrichtung, zur Organisation und zu den Aufgaben des Gremiums. Den Vorsitz im Lenkungsgremium GDI-SH führt das Innenministerium durch Herrn Helmut Schlüter. Zum stellvertretenden Vorsitzenden hat das Lenkungsremium GDI-SH in seiner heutigen Sitzung Herrn Dr. Dirk Bornhöft vom Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume gewählt.

Näheres zur Zusammensetzung, zu den Beschlüssen und zur Arbeit im Lenkungsgremium GDI-SH finden Sie auch im Webauftritt der GDI-SH.

30.03.2012:

Die GDILenKVO ist in Kraft getreten

Mit der Veröffentlichung im Gesetz und Verordnungsblatt für Schleswig-Holstein ist heute die Landesverordnung zum Lenkungsgremium und zur Koordinierungsstelle Geodateninfrastruktur Schleswig-Holstein (GDILenKVO)  in Kraft getreten. Es ist vorgesehen, dass sich das Lenkungsgremium Geodateninfrastruktur Schleswig-Holstein noch in diesem Monat konstituiert.

06.03.2012

Geoportal.DE freigeschaltet

Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich und der Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung Steffen Saebisch haben heute das Geoportal.DE auf der CeBIT freigeschaltet. Das Geoportal.DE ist eine im Internet frei verfügbare Webseite, um Geodaten der öffentlichen Hand zu suchen, sie zu visualisieren oder sie direkt bei den Datenanbietern zu bestellen. Die Realisierung des Geoportal.DE ist ein wichtiger Meilenstein bei der Kooperation von Bund, Ländern und Kommunen zum Aufbau der Geodateninfrastruktur Deutschland (GDI-DE). Das Geoportal.DE wurde von Bund und Ländern durch das Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) als die gemeinsame Informations- und Kommunikationsplattform der GDI-DE im Internet aufgebaut. Bundesminister Dr. Friedrich betonte: "Geoinformationen sind zu einem Garanten und Motor unserer Wissensgesellschaft geworden, kaum eine Entscheidung, die ohne solche Informationen auskommt. Das Geoportal.DE ermöglicht die einfache und umfassende Suche nach Geoinformationen von Bund, Ländern und Kommunen."

Ein in das Portal integrierter Kartenviewer ermöglicht die Präsentation digitaler Karten, die beliebig miteinander verbunden und kombiniert werden können. Die Geodaten werden nicht im Portal gespeichert, sondern in der Regel über Standards und Schnittstellen direkt bei den Datenanbietern abgefragt. Um als Datenhalter Geodaten und -dienste im Geoportal nutzbar zu machen, müssen die in der GDI-DE geltenden technischen
Empfehlungen eingehalten werden. Diese beruhen grundsätzlich auf international anerkannten und geltenden Standards.

Die nun realisierte länder- und verwaltungsübergreifende Vernetzung von Geodaten wird den verstärkten Einsatz von amtlichen Geoinformationen für Entscheidungsprozesse in vielen Bereichen von Wirtschaft, Verwaltung und Politik verbessern oder sogar erst ermöglichen. "Die Freischaltung des Portals ist aber nur der Anfang einer Entwicklung. Das Geoportal wird im Rahmen seiner Vernetzung wachsen und mit  jedem Jahr eine Vielzahl weiterer Informationen anbieten.", so Herr Minister Friedrich.
 

14.12.2011:

Öffentliche Daten sind eine Goldmine

Die Europäische Kommission hat am 12. Dezember in Brüssel eine Strategie für offene Daten in Europa vorgestellt, die der EU-Wirtschaft einen erwarteten 40-Milliarden-Euro-Wachstumsschub pro Jahr bescheren soll. Europäische öffentliche Verwaltungen sitzen auf einer Goldmine, die ein bislang unerschlossenes wirtschaftliches Potenzial birgt: nämlich auf großen Mengen von Informationen, die von zahlreichen Behörden und Dienststellen angehäuft werden. In einigen Mitgliedstaaten wie dem Vereinigten Königreich und Frankreich wird bereits deutlich, welche Werte hier noch schlummern. Die Strategie zu ihrer EU-weiten Erschließung besteht aus drei Teilen: Erstens wird die Kommission mit gutem Beispiel vorangehen und der Öffentlichkeit ihre Informationsschätze kostenlos über ein neues Datenportal zugänglich machen. Zweitens werden überall in der EU gleiche Wettbewerbsbedingungen in Bezug auf offene Daten geschaffen. Drittens werden für diese neuen Maßnahmen 100 Millionen EUR bereitgestellt, die im Zeitraum 2011 bis 2013 für Forschungsarbeiten über bessere Technologien für den Umgang mit diesen Daten ausgegeben werden sollen.

Mit diesen Maßnahmen positioniert sich die EU als weltweiter Akteur auf dem Gebiet der Weiterverwendung von Informationen des öffentlichen Sektors. Ziel ist die Förderung einer dynamischen Branche, die Rohdaten in Material verwandelt, das Hunderte Millionen Nutzer der Informations- und Kommunikationstechnik dringend benötigen, beispielsweise in Smartphone-Apps für Landkarten, Echtzeit Verkehrs- und Wetterinformationen, Preisvergleichen und vielen andere Anwendungen. Andere wichtige  Nutznießer werden Journalisten und Wissenschaftler sein.

Die Vizepräsidentin der Kommission, Neelie Kroes, sagte hierzu: "Wir senden heute ein deutliches Signal an alle öffentlichen Verwaltungen. Ihre Daten sind viel mehr wert, wenn Sie sie weggeben. Geben Sie Ihre Daten jetzt frei. Nutzen Sie diesen Rahmen, um zu den intelligenten Vorreitern aufzuschließen, die bereits von den Vorteilen offener Daten profitieren. Für diese Informationen haben die Steuerzahler ohnehin schon bezahlt. Nun sollten wir sie wenigstens all jenen zurückgeben, die sie auf neue Art verwenden wollen, um den Menschen zu helfen und um Arbeitsplätze und Wachstum zu schaffen."

Weitere Informationen können der Pressemitteilung der Europäischen Kommission entnommen werden.

13.10.2011:

7. Auflage der INSPIRE-GMES-Broschüre veröffentlicht

Der "Runder Tisch GIS e.V." hat soeben die siebte, vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage der INSPIRE-GMES-Informationsbroschüre auf Deutsch und Englisch veröffentlicht. Die Broschüre gibt einen Überblick über die Grundlagen und den aktuellen Stand von INSPIRE. GDI-Verantwortliche aus Deutschland und ausgewählten Ländern Europas berichten über den Stand ihrer INSPIRE-Umsetzungsaktivitäten. Zudem werden aktuelle, in der Testregion Bodensee durchgeführte, internationale Forschungsprojekte mit Bezug zu INSPIRE vorgestellt. Des Weiteren beschäftigt sich die Broschüre mit der GMES-Initiative sowie den Synergien zwischen INSPIRE und GMES am Beispiel des Projektes InGeoSat. Der Download der Broschüre ist kostenlos.

05.10.2011:

Zeitplan für INSPIRE-Datenspezifikationen Anhang II und III

Die Europäische Kommission hat einen aktualisierten Zeitplan für die Entwicklung der INSPIRE Datenspezifikationen Anhang II und III bekannt gegeben. Danach soll die Verabschiedung der Spezifikationen zu den 25 Themenfeldern im Oktober 2012 erfolgen. Bis dahin gibt es aber noch eine Menge zu tun, und es stehen eine Reihe von Zwischenschritten und Aktivitäten an, die im GDI-DE Wiki näher beschrieben sind.

16.08.2011:

LVermGeo SH gibt Hinweise zum GDIG

Um den Umgang mit dem Geodateninfrastrukturgesetz für das Land Schleswig-Holstein (GDIG) zu erleichtern, hat das Landesamt für Vermessung und Geoinformation Schleswig-Holstein (LVermGeo SH) hilfreiche Informationen und Erläuterungen in den Hinweisen zum GDIG herausgegeben. Die Hinweise erstrecken sich auf die Definition einer "geodatenhaltenden Stelle", die Rechte und Pflichten der geodatenhaltenden Stellen werden erläutert, und es werden Hinweise zu Geodaten und Geodatendiensten gegeben.

17.03.2009:

"Wir sind dabei: GDI-SH !", aber logo ...

Ob Behörden oder Einrichtungen des Landes oder der kommunalen Familie, Verbände, Unternehmen oder Institutionen der Forschung, der Lehre und der Bildung, alle, die die Ziele der Geodateninfrastruktur Schleswig-Holstein unterstützen und sich aktiv am Auf- und Ausbau der GDI-SH beteiligen, müssen damit nicht hinter den Berg halten! Ob nun mit farbigem Logo oder Graustufen-Logo oder auch schwarz-weißem Logo, es gibt viele Möglichkeiten und Gelegenheiten, sich für die GDI-SH auszusprechen, dieses zu dokumentieren und auch kund zu tun: "Wir sind dabei: GDI-SH !"

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