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AKTUELLES - AKTUELLES - AKTUELLES - AKTUELLES

16.08.2011:

LVermGeo SH gibt Hinweise zum GDIG

Um den Umgang mit dem Geodateninfrastrukturgesetz für das Land Schleswig-Holstein (GDIG) zu erleichtern, hat das Landesamt für Vermessung und Geoinformation Schleswig-Holstein (LVermGeo SH) hilfreiche Informationen und Erläuterungen in den Hinweisen zum GDIG herausgegeben. Die Hinweise erstrecken sich auf die Definition einer "geodatenhaltenden Stelle", die Rechte und Pflichten der geodatenhaltenden Stellen werden erläutert, und es werden Hinweise zu Geodaten und Geodatendiensten gegeben.

15.08.2011:

ALKIS-Migration in Schleswig-Holstein erfolgreich abgeschlossen

Die am 01. April im Standort Lübeck begonnene ALKIS-Migration konnte nunmehr mit Abschluss der Umstellungsarbeiten im Standort Oldenburg landesweit erfolgreich abgeschlossen werden. In allen Abteilungen des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation Schleswig-Holstein gehören ALK und ALB nunmehr der Vergangenheit an. Der Echtbetrieb im Amtlichen Liegenschaftskatasterinformationssystem (ALKIS) läuft!

15.08.2011

Zum Betriebsmodell GDI-DE gab es eine erste Veröffentlichung in der GIS.Business 4/2011:Betriebsmodell_GDI-DE.pdf

08.08.2011:

GDI-DE - NEWSletter

Die Koordinierungsstelle GDI-DE hat heute ihren Newsletter 08/2011 mit einer Reihe von interessanten Themen veröffentlicht (Niedersachsen und Brandenburg kooperieren bei den AAA-Diensten, Bericht von der INSPIRE-Konferenz vom 27.6. - 1.7.2011 in Edinburgh u. a.).

29.06.2011

Harmonisierung der Umweltinformation in Europa: Wichtige Normen für uns alle - Ihre Meinung ist gefragt

Brüssel, den 29. Juni 2011 – Die Organisation grenzüberschreitender Rettungsmaßnahmen, die Verhinderung von Umweltschäden oder der länderübergreifende Vergleich des Energieverbrauchs von Gebäuden – all dies soll dank des verbesserten Datenaustauschs in der EU bald schneller und einfacher werden.

Mit der europäischen Geodateninfrastruktur „INSPIRE” (Infrastructure for Spatial Information in Europe) wird von der EU eine gemeinsame Norm geschaffen, durch die Umweltinformationen rasch und einfach zugänglich werden. Dies bringt den europäischen Bürgern klare Vorteile, von der Verbesserung von Rettungsmaßnahmen bis zu einer gesünderen Umwelt im Alltag. Durch gemeinsame Normen lassen sich Kosten senken und die Grundlagen für die Entscheidungsfindung auf allen Ebenen verbessern. Jetzt werden die Meinungen zur Zweckmäßigkeit der vorgeschlagenen Normen eingeholt (vgl. nachstehenden Link). Weiterlesen

20.06.2011:

INTERGEO Nürnberg und Aktivitäten drumherum ...

Die INTERGEO 2011 findet vom 27. bis 29. September im Messezentrum in Nürnberg statt. Aber auch im Umfeld zur INTERGEO gibt es interessante Veranstaltungen.

Am 26. und 27. September veranstaltet der DVW e.V., die Gesellschaft für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement, ein OpenStreetMap Camp, das sich mit offenen und freien Geodaten befasst. Ziele der Veranstaltung sind die offene Diskussion neuer Ideen und Modelle, der Austausch über Probleme und Hindernisse, das Zusammenführen bestehender Landschaften, die Beförderung der Zusammenarbeit sowie das Entwickeln von Perspektiven. Die Teilnahme ist kostenfrei, es stehen max. Plätze für 250 Teilnehmer zur Verfügung. Und hier geht es zu weiteren Infos und zur Anmeldung.

Ebenfalls am 26. und 27. September veranstaltet der DVW in Kooperation mit der AdV (Arbeitsgemeinschaft der Vermessungsverwaltungen der Länder der Bundesrepublik Deutschland) die INTERGEO-AKADEMIE mit dem Thema ALKIS - Vision und Wirklichkeit, Stand und Ausblick in Deutschland. Und hier geht es zu weiteren Infos und zur Anmeldung.

01.06.2011:

GDI-DE - NEWSletter

Die Koordinierungsstelle GDI-DE hat heute ihren Newsletter 06/2011 mit einer Reihe von interessanten Themen veröffentlicht (Energie-Atlas Bayern, Deutsches GeoForum 2011, Geodatenbasis Baden Württemberg, 1. Workshop GDISachsen, Monitoring 2010, Fertigstellung des Geodatenkatalog-DE u. a.).

26.05.2011:

Bundesweite Suche nach Webdiensten mit neuen Funktionalitäten

Mit der heutigen Pressemitteilung der Kommission für Geoinformationswirtschaft (GIW-Kommission) wird der neue Geomonitor vorgestellt. Es handelt sich dabei um eine Informationsdrehscheibe im GeoBusiness über die Verfügbarkeit von Web-Diensten in Deutschland, mithin ein Service sowohl für Anbieter als auch für Nutzer. Neben einer kartographischen Visualisierung und einer umfassenden Beschreibung der Web-Dienste bietet GeoMonitor Statistiken zu deren Verfügbarkeit und Performance.

18.04.2011:

ALKIS-Einführung ist in der Abteilung 4 (Standort Lübeck) erfolgt

Der Auftakt ist gemacht; ALKIS läuft! Nach dem Beginn der Migrationsarbeiten in der Ateilung 4 des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Standort Lübeck) am 04. April wurde dort heute im Rahmen einer kleinen Feierstunde die erste Fortfürung erfolgreich unter ALKIS ins Liegenschaftskataster übernommen. Damit ist heute der ALKIS-Start in Schleswig-Holstein erfolgt!

Zeitgleich mit der Einführung im Standort Lübeck haben die Migrationsarbeiten im Standort Segeberg begonnen. Und in wiederum zwei Wochen soll ALKIS in Segeberg eingeführt werden. Und nach diesem Muster geht es weiter, bis ALKIS am 25. Juli dann landesweit in Schleswig-Holstein in folgender Reihenfolge eingeführt ist:

18.04.2011: Abteilung 7 (Standort Bad Segeberg)

02.05.2011: Abteilung 3 (Standort Kiel)

16.05.2011: Abteilung 5 (Standort Flensburg)

30.05.2011: Abteilung 6 (Standort Husum)

14.06.2011: Abteilung 6 (Standort Meldorf)

27.06.2011: Abteilung 7 (Standort Elmshorn)

11.07.2011: Abteilung 4 (Standort Oldenburg)

Jeweils ca. 14 Tage vor dem Beginn der Migrationsarbeiten wird die Übernahme von Fortführungen ins Liegenschaftskataster eingestellt. Jeweils 14 Tage nach dem Beginn der Migrationsarbeiten wird die Übernahme von Fortführungen ins Liegenschaftskataster wieder aufgenommen. Da dann die Rückstände von ca. 4 Wochen abzuarbeiten und in der Anfangsphase von ALKIS längere Bearbeitungszeiten zu erwarten sind, ist mit entsprechenden Verzögerungen zu rechnen.

06.04.2011:

Tag der Geodateninfrastruktur Schleswig-Holstein

Noch zwei Jahre bis zum GDI-SH-Tag 2013! Das ist nun klar, nachdem der gestrige GDI-SH-Tag 2011 des Arbeitskreises Geodaten mit mehr als 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmern an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel mit musikalischen Klängen nach einem strammen Programm gegen 18 Uhr langsam ausklang. "GDI-SH goes INSPIRE" lautete das Motto der diesjährigen Veranstaltung, die mit einer großen Bandbreite an Informationen und Vorträgen aufwarten konnte. Mit dem Blickwinkel aus Europa durch Herrn Dr. Streuff vom BMU, der deutschlandweiten Sicht durch Herrn Dr. Lenk von der Koordinierungsstelle der GDI-DE und einer ganzen Reihe von Beiträgen zur Geodateninfrastruktur in Schleswig-Holstein wurde ein weiter Bogen gespannt. Sollten aktuell noch Fragen offen geblieben sein, oder für alle, die nicht am GDI-SH-Tag teilnehmen konnten, stehen die Folien der Vorträge nachfolgend für das Eigenstudium zur Verfügung:

Dr. Hartmut Streuff: Inspiriert ... ja schon - aber wozu? - Dr. Martin Lenk: Was ist eigentlich Sache? - Helmut Schlüter: GDIG - und wie geht es weiter? - Nicole Ruhe: GDIG - und wie geht es weiter? - Jörg Davidsen: GDIG - und wie geht es weiter?

Ralf Roscher: Potenzial des E-Gov. in S.-H. im Zeichen von ALKIS und INSPIRE - Dr. Carola Drechsler: Datenschutzrechtliche Rahmenbedingungen für GDI - Dr. Joachim Boljen/Nicole Ruhe: Homogene Daten - aber wie?

Werner Kruse: Nutzung von Geodaten im ZuFiSH - Beate Stabenow: Bauleitplanung Online-Beteiligung (BOB) - Andrea Bonk: GDI des Breitband-Kompetenzzentrums S.-H.

Sollte Ihnen noch Lob oder Kritik unter den Nägeln brennen, dann freut sich das Orga-Team über Ihre Mail an den Arbeitskreis Geodaten, um für 2013 noch besser gerüstet zu sein.

04.04.2011:

Info zu INSPIRE und zur GDI-SH liegt vor

Auf Grundlage eines Beschlusses des Arbeitskreis Geodaten auf seiner 25. Sitzung wurde ein Informationspapier über die aus der INSPIRE-Richtlinie in nächster Zukunft erwachsenen Verpflichtungen mit dem Ziel zu erstellt, dieses allen potentiellen geodatenhaltenden Stellen zur Verfügung zu stellen. Das Ergebnis liegt nunmehr vor. Mit dieser "GDI-SH-Info" soll ein komplexes Thema mit einer großen Anzahl von möglichen wichtigen Daten auf ein "lesbares" Maß reduziert dargestellt werden. Ob dieses gelungen ist, sollten die geodatenhaltenden Stellen, an die diese Info gerichtet ist, beurteilen. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass diese Info breit gestreut wird und die betreffenden Stellen auch tatsächlich erreicht.

29.03.2011:

Neue innovative Ideen rund um das GeoBusiness gesucht

Die Kommission für Geoinformationswirtschaft beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (GIW-Kommission) lobt zum 3. Mal den deutschen GeoBusiness AWARD aus. Prämiert werden herausragende neue und innovative Geschäftsideen oder Geschäftsprozesse, die raumbezogene Informationen der öffentlichen Hand nutzen. Jede clevere Idee von hoch aufgelösten 3D-Bildern vom Urlaubsort über Schokoladen mit Geländerelief bis zum online Wanderführer kann eingereicht werden. Die Geschäftsidee muss am Markt eingeführt und aktiv betrieben werden. Ihre Markteinführung darf nicht länger als zwei Jahre zurück liegen.

Bewerbungsschluss ist der 31. Mai 2011. Nähere Informationen und die Bewerbungsunterlagen finden Sie HIER!

10.03.2011:

Rücknahme der Klage beim Gerichtshof der Europäischen Union

Mit Schreiben des Gerichtshofs der Europäischen Union vom 04.03.2011 wurde die Bundesrepublik Deutschland darüber informiert, dass die Klage der Kommission gegen Deutschland wegen Verstoßes gegen Verpflichtungen aus der Richtlinie 2007/2/EG zur Schaffung einer Geodateninfrastruktur in der EU (INSPIRE) zurückgenommen wurde, und es wurde die Möglichkeit zur schriftlichen Stellungnahme eingeräumt. Mit Schreiben vom heutigen Tage wurde dem Gerichtshof der Europäischen Union mitgeteilt, dass die Bundesrepublik die Klagerücknahme begrüßt und von einer weiteren Stellungnahme absieht.

17.02.2011:

Abfrage zum INSPIRE Monitoring 2010 gestartet

Die INSPIRE-Richtlinie verpflichtet die Mitgliedsstaaten über den Aufbau und Betrieb ihrer Geodateninfrastruktur zu berichten. Hierfür werden jedes Jahr Kennzahlen zu den Infrastrukturelementen und -inhalten wie Dienste, Daten und Metadaten erhoben, ausgewertet und veröffentlicht.

Das INSPIRE Monitoring 2010 stellt im fortlaufenden Identifizierungsprozess eine „Momentaufnahme“ mit Bezugszeitraum 01.01.2010 bis 31.12.2010 dar und umfasst - abweichend vom Monitoring 2009 - nun auch die Themen der Anhänge II und III. "Die Koordinierungsstelle INSPIRE, GDI, AAA-Integration" (Kst. GDI-SH) im Landesamt für Vermessung und Geoinformation Schleswig-Holstein (LVermGeo SH) hat über den Arbeitskreis Geodaten und die Kopfstellen Geodaten die geodatenhaltenden Stellen im Lande gebeten, ihr die erforderlichen Informationen bis zum 11. März 2011 mitzuteilen. Bis zum 15. März 2011 sind die konsolidierten Ergebnisse des INSPIRE Monitorings 2010 für Schleswig-Holstein dann an die Koordinierungsstelle der GDI-DE abzugeben. Hier wird eine Qualitätssicherung durchgeführt, und die bundesweiten Daten werden dem Lenkungsgremium GDI-DE in seiner Sitzung am 05./06. Mai zur Kenntnis gegeben. Anschließend erfolgt die Veröffentlichung und bis zum 15. Mai 2011 die Übermittlung der Ergebnisse des INSPIRE Monitorings 2010 an die Europäische Kommission.

Mit der Abfrage zum Monitoring 2010 hat die Kst. GDI-SH eine Reihe von Unterlagen zur Verfügung gestellt, die den Sachverhalt näher erläutern und die Meldung für das Monitoring erleichtern sollen:

Anschreiben zum INSPIRE Monitoring 2010 --- Informationen zum INSPIRE Monitoring 2010 -- inoffizielle deutschsprachige Beschreibung der INSPIRE-Themen -- Formular 1 zur Erfassung von Daten zum Monitoring -- Formular 2 zur Erfassung von Daten außerhalb des Monitorings --- Erläuterungen zum Ausfüllen der Formulare

31.01.2011:

Informationsveranstaltungen zur Einführung von ALKIS gut besucht

Mit insgesamt rd. 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmern waren die Informationsveranstaltungen der Vermessungs- und Katasterverwaltung zur Einführung von ALKIS in Schleswig-Holstein sehr gut besucht. Beim Kreis Stormarn in Bad Oldesloe am 24. Januar, an der CAU in Kiel am 25. Januar und in der Veranstaltung am 26. Januar beim Kreis Nordfriesland in Husum wurden die bisherigen Nutzer der Daten der ALK und des ALB über die ab April dieses Jahres vorgesehene Migration und damit verbundene Neuerungen informiert. Die Vorträge umfassten folgende Themen:

Vom Einstieg in den Echtbetrieb --- NAS, NBA und Rückmigration -- Transformationssoftware -- Weitere Datenformate -- ETRS89 und die UTM-Abbildung --- Kostenmodell ALKIS

Am 28. Januar wurde die Reihe der Veranstaltungen noch im Innenministerium mit Informationen für die Vermessungsstellen fortgesetzt. Die Vorträge waren in Teilen mit den vorherigen Veranstaltungen identisch und um folgende Beiträge ergänzt:

Ablauf der Vorbereitung unter ALKIS --- ÖbVI-Online -- Schulung der Vermessungsstellen -- NAS und Übergangsformat --- ALKIS-Einfluss auf die Technische Anweisung

03.01.2011:

Landesamt für Vermessung und Geoinformation Schleswig-Holstein errichtet

Seit dem 01. Januar 2011 gibt es das Landesamt für Vermessung und Geoinformation Schleswig-Holstein. Am 15. Dezember 2010 hat der Schleswig-Holsteinische Landtag das Gesetz zur Reform der Vermessungs- und Katasterverwaltung in zweiter Lesung beschlossen. Daraufhin hat die Landesregierung die zuvor schon beratene, aber nicht unterzeichnete Landesverordnung über die Errichtung des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation Schleswig-Holstein (LVermGeoSH) ausgefertigt. Beide Rechtsvorschriften sind am 28.12.2010 im Gesetz und Verordnungsblatt verkündet worden und 1. Januar 2011 in Kraft getreten. Zu diesem Zeitpunkt sind dann das Landesvermessungsamt Schleswig-Holstein und die Katasterämter des Landes aufgelöst worden. Aufgaben und Personal gehen auf das neue Landesamt über.

Die räumliche Zusammenfassung der bisherigen Katasterämter an den vorgesehenen Standorten erfolgt noch nicht zum 01. Januar 2011. Das Reorganisationskonzept sieht vor, dass zum 01. Januar 2012 die Standorte Husum und Meldorf in Husum zusammengefasst und die bisherige Außenstelle in Niebüll aufgelöst wird. Innenminister Klaus Schlie hat den Beschäftigten in Meldorf zugesagt, über den Zeitpunkt der räumlichen Verschmelzung neu zu entscheiden, wenn ihm das Detailkonzept vorgelegt worden ist. Zum 01.12.2013 werden die Standorte Lübeck und Oldenburg in Lübeck zusammengefasst, zum 01.01.2014 die bisherige Außenstelle Eutin und zum 01.02.2014 die bisherige Außenstelle Schleswig aufgelöst. Zum 01.11.2017 sieht der Zeitplan die Zusammenfassung der Standorte Bad Segeberg und Elmshorn in Elmshorn vor.

27.12.2010:

Geodateninfrastrukturgesetz am 24. Dezember 2010 in Kraft getreten

In seiner Sitzung am 15.12.2010 hat der Schleswig-Holsteinische Landtag das Geodateninfrastrukturgesetz für das Land Schleswig-Holstein (GDIG) beschlossen. Mit diesem Gesetz wird der rechtliche Rahmen für den Ausbau und den Betrieb der Geodateninfrastruktur Schleswig-Holstein als Bestandteil der nationalen Geodateninfrastruktur geschaffen und es dient der Umsetzung der Richtlinie 2007/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 14. März 2007 zur Schaffung einer Geodateninfrastruktur in der Europäischen Gemeinschaft - INSPRE. Das GDIG ist am 23.12.2010 im Gesetz-und Verordnungsblatt verkündet worden und damit am 24. Dezember 2010 in Kraft getreten.

08.12.2010:

Durchführungsbestimmung zur Interoperabilität veröffentlicht

Heute wurde die Verordnung (EU) Nr. 1089/2010 der Kommission vom 23. November 2010 zur Durchführung der Richtlinie 2007/2/EG des Europäischen Parlaments und des Rates hinsichtlich der Interoperabilität von Geodatensätzen und -diensten im Amtsblatt der EU veröffentlicht. Die Verordnung tritt am 20. Tag nach ihrer Veröffentlichung - also am 28. Dezember 2010 - in Kraft.

07.12.2010:

Die GDI-SH wirkt am "Betriebsmodell GDI-DE" mit

Das auf Bundesebene initierte Projekt "Betriebsmodell" GDI-DE" nimmt Fahrt auf! Die Strategiekommission, die dieses Projekt leitet, hat in ihrer heutigen Sitzung die Prozesse und Partner ausgewählt, die im Rahmen des Projektes näher untersucht werden sollen. Die GDI-SH hat sich mit dem Thema "Baugenehmigungsverfahren" eingebracht und ist ausgewählt worden. Die guten Vorarbeiten des Zentrums für Geoinformation und des Kreises Rendsburg-Eckernförde haben überzeugt! Neben dem spannenden Thema aus Schleswig-Holstein wird sich das bis September 2011 laufende Projekt "Betriebsmodell GDI-DE" mit folgenden weiteren Prozessen befassen: Aufbruchgenehmigungsverfahren (Metropolregion Rhein-Neckar), Breitbandausbau (Bayern und Hessen), INSPIRE Umsetzung (BKG, GDI-Hessen, Kst. GDI-DE), Schülerticketgenehmigung (Kreis Bergstraße).

12.11.2010:

Workshop: Zielarchitektur GDI

Vor dem Hintergrund der zunehmenden Integration von Geodatenverarbeitung und E-Government in die Landes- und Kommunalverwaltungen und der damit verbundenen Notwendigkeit, Daten und Prozesse zu harmonisieren, standardisieren und zentralisieren, ist die Festlegung einer Zielarchitektur von herausnehmender Bedeutung. In einem Workshop des Arbeitskreises Geodaten mit Gästen sollen daher aktuelle Projekte und Anforderungen sowie mögliche gemeinsame Ziele diskutiert und daraus Lösungsszenarien entwickelt werden, um diese in die weiteren Architekturplanungen einzubeziehen. Der Workshop findet am 06.12.2010 im Sitzungssaal des Rathauses der Landeshauptstadt Kiel statt.

06.10.2009:

Topographische Karten 1 : 25 000 auf DVD

Das Landesamt für Vermessung und Geoinformation Schleswig-Holstein (LVermGeoSH) stellt eine neue Version der Top25 zur Verfügung. Scrollen Sie blattschnittfrei von der Nordsee bis zur Ostsee und navigieren Sie dabei mit Hilfe einer Ortsdatenbank. Fliegen Sie über Schleswig-Holstein oder genießen Sie das dreidimensionale Höhenrelief. Oder planen und erstellen Sie sich die nächste Freizeittour bequem am PC! Ausführliche Informationen zur neuen Software finden Sie hier!

17.03.2009:

"Wir sind dabei: GDI-SH !", aber logo ...

Ob Behörden oder Einrichtungen des Landes oder der kommunalen Familie, Verbände, Unternehmen oder Institutionen der Forschung, der Lehre und der Bildung, alle, die die Ziele der Geodateninfrastruktur Schleswig-Holstein unterstützen und sich aktiv am Auf- und Ausbau der GDI-SH beteiligen, müssen damit nicht hinter den Berg halten! Ob nun mit farbigem Logo oder Graustufen-Logo oder auch schwarz-weißem Logo, es gibt viele Möglichkeiten und Gelegenheiten, sich für die GDI-SH auszusprechen, dieses zu dokumentieren und auch kund zu tun: "Wir sind dabei: GDI-SH !"

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