Termin:
Uhrzeit: 11:00-12:00 Uhr (CET)
Ort: Online
Zur Anmeldung (EU-Login erforderlich)
Worum geht es?
Die vierte Ausgabe der Interoperable Europe Community Talks stellt zwei zentrale Bausteine der europäischen Interoperabilitätsarchitektur vor:
die European Interoperability Reference Architecture (EIRA) und
die Common Assessment Method for Standards and Specifications (CAMSS).
Beide Lösungen unterstützen Verwaltungen und Dienstanbieter dabei, interoperable digitale Verwaltungsdienste grenzen- und verwaltungsebenenübergreifend zu analysieren, zu planen und umzusetzen.
Inhalte
Die Session bietet einen praxisnahen Einblick in die Interoperability Architecture Solutions:
EIRA liefert ein strukturiertes Rahmenwerk und Leitlinien für die Analyse und Gestaltung digitaler Verwaltungsdienste. Die Architektur beschreibt Anforderungen und Fähigkeiten, die notwendig sind, um Interoperabilität gemäß dem European Interoperability Framework (EIF) sicherzustellen.
CAMSS unterstützt die Bewertung, Auswahl und Begründung von Standards und Spezifikationen in E‑Government‑Projekten. CAMSS stellt Werkzeuge, Vokabulare und Bibliotheken bereit, um sicherzustellen, dass digitale Dienste insbesondere im Hinblick auf das EIF und den Interoperable Europe Act EU‑weit kompatibel sind.
Darüber hinaus bietet das Webinar:
einen Überblick über das gesamte Portfolio der Interoperability Architecture Solutions,
Einblicke in die Rolle von EIRA und CAMSS bei der Entwicklung interoperabler Dienste,
eine Live‑Q&A‑Session sowie
Austauschmöglichkeiten mit der Interoperable‑Europe‑Community.
Für wen ist das Webinar gedacht?
Die Teilnahme ist kostenfrei und richtet sich an alle, die sich für Interoperabilität und digitale öffentliche Dienste in Europa interessieren.
Hinweis: Für die Anmeldung ist eine Registrierung im Interoperable Europe Portal erforderlich. Nach der Anmeldung erhalten Teilnehmende eine E-Mail mit den Zugangsdaten.
(Text mit Hilfe von KI generiert)
Termin:
Uhrzeit: 11:00-12:30 Uhr (CET)
Ort: Online
Zur Anmeldung (EU-Login erforderlich)
Worum geht es?
Das Interoperable Europe Portal lädt zur vierten Ausgabe der Peer-Learning-Reihe ein. Im Fokus stehen zwei zentrale Interoperabilitätslösungen:
- Interoperability Platform - die von der Digital and Population Data Services Agency verwaltete Interoperabilitätsplattform bietet Tools zur Definition interoperabler Dateninhalte. Die Plattform besteht aus den Glossaren, Codesätzen und Datenmodellen, die für Datenflüsse und in anderen Bereichen des Informationsmanagements benötigt werden.
- Digital National Data Platform - Italiens zentrale Plattform, über die öffentliche Stellen standardisiert und sicher Daten miteinander austauschen können. Sie bietet dafür einen gemeinsamen Servicekatalog und ein einheitliches technisches und administratives Verfahren für alle teilnehmenden Behörden.
Die Peer-Learning-Reihe stellt Lösungen vor, die sich um das Interoperable Europe Solution Label beworben haben. Jede Session bietet:
einen Überblick über die jeweilige Lösung
Einblicke in Funktionsweise, Hintergrund und Anwendungsfälle
Praxisbeispiele von Implementierenden
Diskussionen zu Vorteilen, Herausforderungen, gemachten Erfahrungen und Weiterentwicklungspotenzialen
Ziel ist es, Teilnehmenden ein realistisches Bild davon zu vermitteln, wie Interoperabilitätslösungen in der Praxis funktionieren und welchen Mehrwert sie für Verwaltungen bieten.
Warum teilnehmen?
Die Session bietet eine Gelegenheit,
praktische Einblicke zu erhalten,
Fragen zu stellen,
Feedback zu teilen und
sich mit anderen Fachleuten aus dem europäischen Interoperabilitätsumfeld auszutauschen.
(Text mit Hilfe von KI generiert)
Worum geht es?
Das europäische Netzwerk IMPEL (Implementation and Enforcement of Environmental Law) lädt zu einer Reihe thematischer Webinare ein, in denen die Ergebnisse des IMPEL-Arbeitsprogramms 2022-2024 vorgestellt werden.
IMPEL ist ein europäisches Netzwerk von über 58 Umweltbehörden und Fachorganisationen aus 38 Ländern. IMPEL hat die Aufgabe, die wirksame Umsetzung und Durchsetzung des europäischen Umweltrechts zu gewährleisten, indem es die fachliche Zusammenarbeit sowie den Austausch von Informationen und bewährten Praktiken zwischen den Umweltbehörden fördert.
In in den vergangenen drei Jahren wurden zahlreiche strategische und operative Materialien erarbeitet, darunter Leitfäden, Analyseberichte, Umfragen, Werkzeuge und Fallstudien. Diese decken Themen wie Industrieemissionen, Abfallwirtschaft, grenzüberschreitende Abfallverbringung, Wasser‑ und Bodenschutz, Naturschutz sowie Querschnittsthemen der Compliance Assurance ab.
Die Webinare richten sich an Fachleute aus Verwaltung, Politik, Wissenschaft und Praxis, die sich mit Umweltvollzug, Compliance und Durchsetzung befassen.
Inhalte der Webinare
Die Webinar-Reihe bietet:
Zentrale Ergebnisse und Empfehlungen aus den IMPEL‑Projekten 2022–2024
Praktische Werkzeuge, Methoden und Leitfäden aus den Projektteams
Einblicke in Herausforderungen der Umsetzung, Lessons Learned und Good Practices aus Europa
Austausch mit Fachleuten in Diskussionen und Q&A‑Formaten
Die Teilnahme steht IMPEL‑Mitgliedern und Nicht‑Mitgliedern offen.
Webinarprogramm (Mai 2026)
, 10:00-12:20 CET - Industry and Air
, 10:00-12:15 CET - Waste & TFS (Waste Management & Circular Economy)
, 10:00-12:10 CET - Water and Land
, 10:00-12:20 CET - Nature Protection
, 10:00-12:25 CET - Cross‑Cutting Topics
, 10:00-12:05 CET - Waste & TFS (Transfrontier Shipment of Waste)
Alle Sitzungen bestehen aus thematischen Kurzvorträgen mit anschließender Diskussion und Q&A.
Hintergrundmaterial
Einladung zu den IMPEL-Webinaren
Detaillierte Agenden aller Sitzungen mit Kurzüberblick über die Ergebnisse 2022-2024 und direkten Downloadlinks
Registrierung
Für die Teilnahme ist eine Registrierung bis spätestens erforderlich. Die Zugangsdaten werden vor jeder Sitzung versendet.
(Text und Grafik mit Hilfe von KI generiert)
(Artikel von Joana Simoes, Ph.D (Developer Relations bei OGC), gekürzte dt. Übersetzung)
Die Integration von Geodaten ist ein zentraler, aber häufig bremsender Schritt beim Aufbau einer Geodateninfrastruktur (GDI). Probleme entstehen insbesondere durch fehlende FAIR‑Prinzipien, unvollständiges Wissen über Formate, Größen oder Aktualisierungszyklen der Datensätze sowie das Fehlen standardkonformer Metadaten. Viele Daten liegen zudem in unstrukturierten Formaten wie CSV oder Excel vor. Dies erschwert zusätzlich die Integration durch uneinheitliche Inhalte.
Im Idealfall werden Daten in einem standardisierten Format zusammen mit vollständigen Metadaten bereitgestellt, sodass sie effizient in eine GDI übernommen und über OGC‑API‑Dienste veröffentlicht werden können. Hierbei können technische Hilfsmittel wie Editoren, Validierungs- oder Transformationswerkzeuge helfen, doch nachhaltige Qualität entsteht vor allem durch Aufklärung und den Aufbau von Datenkompetenz. In den noch kommenden Beiträgen werden diese Herausforderungen einzeln vertieft und praxisnahe Lösungsansätze vorgestellt.
Der vollständige Artikel ist hier zu finden: Common Challenges in Geospatial Integration (in englischer Sprache).
(Text mit Hilfe von KI generiert)
Am 9. und 10. Juni 2026 findet die dritte Ausgabe der Interoperable Europe Academy Seasonal School statt. Die zweitägige Online‑Veranstaltung richtet sich an Beschäftigte der öffentlichen Verwaltung, politische Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger, Fachleute der digitalen Verwaltung sowie Studierende aus ganz Europa.
Die diesjährige Ausgabe steht unter dem Schwerpunkt „How to Develop an Interoperable Digital Public Service“. Im Mittelpunkt steht der vollständige End‑to‑End‑Prozess zur Entwicklung digitaler Verwaltungsdienste, die über Grenzen, Sektoren und Verwaltungsebenen hinweg funktionieren. Das Programm orientiert sich am Interoperable Europe Act und ist eng mit der Interoperable Europe Agenda verzahnt.
Inhalte und Schwerpunkte
In interaktiven Sessions und Fachvorträgen erhalten die Teilnehmenden einen praxisnahen Einblick in die Entwicklung interoperabler digitaler Verwaltungsdienste, von der ersten Idee bis zum einsatzfähigen Service. Behandelt werden unter anderem:
Digital‑ready‑Policymaking - wie politische Maßnahmen von Beginn an digital umsetzbar gestaltet werden können.
Interoperabilitätsbewertungen - Methoden zur Analyse von Schnittstellen, Prozessen und Daten.
Reusability‑Prinzipien - Wiederverwendung von Lösungen und Standards.
Interoperable Bausteine - Einsatz modularer Komponenten.
Kollaborative Entwicklung - Zusammenarbeit über Organisationen und Ebenen hinweg.
Praktische Werkzeuge und Methoden für interoperable digitale Dienste.
Der praxisorientierte Aufbau knüpft an die vorangegangenen Ausgaben an und erweitert diese um zusätzliche Fallstudien und konkrete Anwendungsszenarien.
Austausch und Community
Die Seasonal School bietet Raum für Diskussionen, Fragen und den Austausch mit Fachleuten und Teilnehmenden aus verschiedenen europäischen Verwaltungen.
Wie kann ich teilnehmen?
Die Registrierung ist ab sofort möglich. Die Teilnahme bietet die Gelegenheit, praktische Erfahrungen zu vertiefen, Beispiele aus der Verwaltungspraxis kennenzulernen und sich europaweit zu vernetzen.
(Text mit Hilfe von KI generiert)
Termin:
Uhrzeit: 10:00–11:00 Uhr (CET)
Ort: Online
Wie unterstützen offene Daten die Vorbereitung auf Krisen und eine koordinierte Reaktion in Europa? Im Rahmen des Webinars der data.europa academy werden Einblicke in aktuelle Ansätze auf EU‑ und nationaler Ebene gegeben und gezeigt, wie interoperable Daten zur Resilienz öffentlicher Systeme beitragen.
Worum geht es?
Wie können offene Daten Europas Fähigkeit stärken, Krisen frühzeitig zu erkennen, wirksame Entscheidungen zu treffen und grenzüberschreitend zu koordinieren? Angesichts zunehmender Naturgefahren und Gesundheitskrisen rückt die Bedeutung zeitnaher und interoperabler Daten in den Fokus.
Inhalte des Webinars:
- EU‑Ebene: Auriane Denis Loupot (DG ECHO) stellt die analytischen Dienste des European Emergency Response Coordination Centre vor. Sie zeigt, wie offene Daten zur Frühwarnung, zur Lageanalyse und zur koordinierten Krisenreaktion beitragen.
- Nationale Ebene: Inès Bedar berichtet aus ihrer Beratungstätigkeit für die Dienste des französischen Premierministers während der COVID‑19‑Pandemie. Dazu gehören die Entwicklung eines nationalen Dashboards, das Monitoring von Krankenhausdaten und die Zusammenarbeit mit zivilgesellschaftlichen Akteuren.
- Austausch: Ein interaktives Q&A bietet Raum für Rückfragen an die Referentinnen und direkten Austausch.
Hinweis: Nach der Anmeldung erhalten Teilnehmende eine E-Mail mit dem Link zum Webinar und einem Kalendereintrag. Das Webinar wird aufgezeichnet und als Teil des Kurses Measuring the impact of open data veröffentlicht.
(Text mit Hilfe von KI generiert)
Am informiert die deutsche Vertretung der MIG-T im Rahmen einer Online-Veranstaltung über aktuelle europäische Aktivitäten.
Der Fokus liegt diesmal auf dem Thema "Fortschreibung der INSPIRE-Richtlinie". Nach einer Einführung ins Thema wird Cyril Freitag aus dem Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) über den aktuellen Stand des Gesetzgebungsverfahrens informieren. Anschließend werden wir als Kst. GDI-DE bzw. deutsche MIG-T Vertretung u. a. von dem kürzlich stattgefundenen gemeinsamen Meeting der INSPIRE Maintenance and Implementation Group und ihrer technischen Arbeitsgruppe (MIG und MIG-T) berichten bevor uns Markus Jobst aus dem österreichischem Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen einen Einblick in die Bewertung der geplanten Änderung in Österreich geben wird.
Die Online-Veranstaltung GDI-DE4EU richtet sich vor allem an Interessierte aus dem Lenkungsgremium GDI-DE, den Kontaktstellen GDI-DE bei Bund und Ländern sowie den Arbeitskreisen der GDI-DE. Die Teilnahme ist darüber hinaus für alle weiteren Interessierten aus dem Netzwerk der GDI-DE möglich.
Die Zugangsdaten für die Teilnahme sowie die vorläufige Agenda sind hier zu finden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Konkrete Themenvorschläge oder Fragestellungen, auf die im Rahmen der Veranstaltung eingegangen werden sollen, können gerne vorab über die Kommentarfunktion auf der Wiki-Seite abgegeben werden (Anmeldung im GDI-DE Wiki erforderlich).





