Termin:
Uhrzeit: 10:00–11:00 Uhr (CET)
Ort: Online
Worum geht es?
In der dritten Ausgabe der Smart-Cities-Webinarreihe wird der Digitale Zwilling der Stadt Bologna vorgestellt. Stefania Paolazzi (Comune di Bologna) und Marco Pistore (Fondazione Bruno Kessler) geben Einblicke in eines der spannendsten europäischen Digital‑Twin‑Projekte. Im Fokus steht die Frage, wie Bologna seinen Digitalen Zwilling als Daten- und Governance-Infrastruktur nutzt, um öffentliche Entscheidungen transparenter, fundierter und kollaborativer zu gestalten.
Inhalte des Webinars:
Das Webinar bietet einen praxisnahen Einblick in die Entwicklung, Steuerung und Nutzung urbaner Digitaler Zwillinge. Die Vortragenden erläutern:
wie Daten, Modelle und KI‑Systeme im Digitalen Zwilling von Bologna aufgebaut und integriert werden,
welche Governance‑Mechanismen sicherstellen, dass diese Systeme verantwortungsvoll betrieben und weiterentwickelt werden,
wie Daten und Modelle für Verwaltung, Politik und Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden, um Beteiligung und Entscheidungsprozesse zu stärken und
welche Herausforderungen und Chancen sich bei der Umsetzung eines städtischen Digitalen Zwillingen ergeben.
Zum Abschluss gibt es eine Q&A‑Runde, in der Teilnehmende direkt mit den Fachleuten ins Gespräch kommen können.
Hinweis: Nach der Anmeldung erhalten Teilnehmende eine E-Mail mit dem Link zum Webinar und einem Kalendereintrag. Das Webinar wird aufgezeichnet und als Teil des Kurses Open data best practices and monitoring use cases veröffentlicht.
(Text mit Hilfe von KI generiert)
Das Open Geopospatial Consortium (OGC) nimmt aktuell Feedback zum Standard SensorThings API Version 2.0 und Candidate Standard OGC API - Joins entgegen.
SensorThings API Version 2.0
Noch bis zum läuft die Kommentierungsphase zur Version 2.0 des Standards SensorThings API.
Worum geht es bei SensorThings API 2.0?
Der SensorThings API ist ein OGC‑Standard, der eine offene, einheitliche und webbasierte Schnittstelle zur Anbindung von IoT‑Geräten, Sensordaten und Anwendungen bereitstellt. Version 2.0 bringt eine umfassende Modernisierung:
Wichtige Neuerungen in Version 2.0
Ausrichtung an OData Version 4.01 → Modernere, interoperablere Web‑API‑Struktur.
Aktualisiertes Datenmodell → Unterstützung zusätzlicher Anwendungsfälle, insbesondere für komplexere IoT‑ und Sensordatenflüsse.
Integration des aktualisierten OGC Observations, Measurements and Samples (OMS) Standards (ISO 19156:2023) → Harmonisierung mit dem neuesten internationalen Modell für Beobachtungsdaten.
Stärkere georäumliche Ausrichtung → Verbesserte Nutzung georäumlicher Konzepte für IoT‑Datenströme.
Kommentierungsphase
Die Community ist eingeladen, Feedback zur Spezifikation zu geben, um die finale Version zu verbessern. Dies umfasst u. a.:
technische Rückmeldungen zur API‑Struktur
Hinweise zu Implementierungsaspekten
Anwendungsfälle aus der Praxis
Interoperabilitätsanforderungen aus IoT‑ und Geodaten‑Communities
Zeitraum: 19. Dezember 2025 bis 18. Januar 2026
Einreichung von Kommentaren: Kommentare können in Form von Issues im OGC SensorThings API GitHub repository eingereicht werden.
Candidate OGC API - Joins
Noch bis zum läuft die Kommentierungsphase zum Candidate OGC API - Joins Standard.
Worum geht es bei OGC API – Joins?
Der neue Standard OGC API – Joins (Part 1: Core) definiert, wie Web‑APIs tabellarische Daten mit anderen Datensätzen – insbesondere Geodaten – online verknüpfen können. Das Prinzip ähnelt klassischen Datenbank‑Joins, die Verknüpfung erfolgt über gemeinsame Schlüsselattribute.
Der Standard ist der moderne Nachfolger des älteren OpenGIS® Georeferenced Table Joining Service (TJS) von 2010 und nutzt heute OpenAPI für eine zeitgemäße, interoperable Schnittstellenbeschreibung.
Der Standard soll statistischen Ämtern, Behörden und Datenplattformen eine moderne Möglichkeit bieten, tabellarische und georäumliche Daten dynamisch zu verknüpfen – ohne lokale Datenbankinfrastruktur.
Kernfunktionen des Standards
- Discovery‑Operationen ermöglichen
- Abrufen von allgemeinen Informationen über den Server.
- API‑Definition.
- Konformitätsinformationen.
- Data‑Joining‑Operationen unterstützen
- Abruf von Metadaten zu Collections.
- Informationen zu Schlüsselattributen und Schlüsselwerten.
- Ausführen von Joins zwischen Input‑Tabellen und externen Feature‑Collections.
- Zugriff auf erzeugte Joins.
- Löschen von Joins.
- File‑Joining‑Operationen erlauben:
- Joins zwischen zwei bereitgestellten Eingabedateien.
- Unterstützte Formate im Core: CSV und GeoJSON.
- Weitere Formate können über Erweiterungen folgen.
Kommentierungsphase
Zeitraum: 7. August 2025 bis 7. Februar 2026
- Einreichung von Kommentaren: Kommentare können in Form von Issues über das GitHub‑Repository des Standards eingereicht werden.
(Text mit Hilfe von KI generiert)
Termin:
Uhrzeit: 14:00-15:00 Uhr (CET)
Ort: Online
Worum geht es?
Zum Jahresbeginn 2026 startet die Interoperable Europe Community eine neue Reihe von Webinaren und Workshops. Ziel ist es, Mitglieder und Interessierte noch stärker in die aktuellen Entwicklungen des Interoperable Europe Ökosystems einzubinden.
Inhalte des ersten Community Talk:
Das Interoperable Europe Board (IOPEU Board) stellt erstmals zwei Lösungen vor, die gemäß Artikel 7 des Interoperable Europe Act offiziell als Interoperable Europe Solutions ausgezeichnet wurden.
Die Teilnehmenden erhalten Einblicke in:
die Core Vocabularies,
das DCAT Application Profile (DCAT‑AP)
sowie die Möglichkeit, in interaktiven Q&A-Sessions direkt mit Lösungsanbietenden und Fachleuten ins Gespräch zu kommen.
Für wen ist das Webinar gedacht?
Das Event bietet eine kompakte Gelegenheit, um:
die Entscheidung des IOPEU Board zu den ersten Interoperable Europe Solutions kennenzulernen,
zu verstehen, wie diese Lösungen die europäische Interoperabilität stärken,
direkt mit Expertinnen und Experten zu diskutieren,
und zu erfahren, inwieweit eigene Lösungen für das Interoperable Europe Label in Frage kommen könnten.
Die Teilnahme ist kostenfrei und richtet sich an alle, die sich für Interoperabilität und digitale öffentliche Dienste in Europa interessieren.
Hinweis: Für die Anmeldung ist eine Registrierung im Interoperable Europe Portal erforderlich. Nach der Anmeldung erhalten Teilnehmende eine E-Mail mit den Zugangsdaten.
(Text mit Hilfe von KI generiert)
Termin:
Uhrzeit: 10:00–11:30 Uhr (CET)
Ort: Online
Worum geht es?
Die dritte und letzte Veröffentlichung des Use Case Observatory markiert den Abschluss einer dreijährigen Forschungsreihe zur Wirkung von Open-Data-Nutzung in Europa. Es wurden 13 aktive Anwendungsfälle und deren ökonomische, soziale, ökologische und staatliche Effekte untersucht. Die Ergebnisse liefern wertvolle Impulse für nachhaltige Weiterentwicklung und zukünftige Nutzung.
Inhalte des Webinars:
Zentrale Erkenntnisse aus dem Use Case Observatory: Welche Wirkung hat Open Data in der Praxis?
Integreat: Svenja Osmers präsentiert das offene Informationsportal, das Geflüchteten und Neuankömmlingen Zugang zu wichtigen Services in ihrer Sprache bietet – bereits in über 100 deutschen Kommunen im Einsatz.
Tangible Data: Antonio Moneo zeigt, wie aus offenen Daten kreative Skulpturen entstehen – 3D-gedruckt oder gelasert – und komplexe Nachhaltigkeitsthemen greifbar werden.
Interaktive Q&A: Direkter Austausch mit den Vortragenden.
Hinweis: Nach der Anmeldung erhalten Teilnehmende eine E-Mail mit dem Link zum Webinar und einem Kalendereintrag. Die Veranstaltung wird aufgezeichnet und später als Teil des Kurses „Measuring the impact of open data“ der data.europa academy zur Verfügung gestellt.
(Text mit Hilfe von KI generiert)
Termin:
Uhrzeit: 10:30–12:30 Uhr (CET)
Ort: Online
Worum geht es?
Die Europäische Kommission hat kürzlich die ApplyAI-Strategie veröffentlicht. Ein zentrales Kapitel widmet sich der Förderung der KI-Nutzung im öffentlichen Sektor. Nun geht es darum, die Umsetzung vorzubereiten.
Öffentliche Verwaltungen und Fachkräfte aus dem öffentlichen Sektor sind eingeladen, ihre Erfahrungen, Bedarfe und Herausforderungen bei der Einführung von Künstlicher Intelligenz zu teilen. Diese Beiträge fließen direkt in die nächsten Schritte der ApplyAI-Strategie ein und unterstützen die Entwicklung einer AI-Toolbox, die Verwaltungen europaweit praxisnah begleiten soll.
Wer spricht?
Der Workshop bietet spannende Einblicke von renommierten Fachleuten:
Prateek Sibal – Programme Specialist für Digital Policies und digitale Transformation bei der UNESCO; Mitentwickler des neuen UNESCO x Saïd Business School, University of Oxford-Kurses „AI and digital transformation in government“.
Diletta Huyskes – Postdoktorandin im Bereich Technologieethik und soziale Auswirkungen; Mitgründerin und Co-CEO von Immanence.
Enrico Ferraris – Head of Product Privacy and Ethics bei PagoPA, der italienischen digitalen Infrastruktur für den öffentlichen Sektor.
Inhalte des Workshops:
Gemeinsam mit den Gastbeiträgen wird das Kapitel zur öffentlichen Verwaltung aus der ApplyAI-Strategie vorgestellt und diskutiert, was vertrauenswürdige und effektive KI-Nutzung in der Praxis bedeutet – unter Berücksichtigung der besonderen Verantwortung und Anforderungen des öffentlichen Sektors.
Für wen ist das Webinar gedacht?
Für alle Interessierten, die die Zukunft der KI im europäischen öffentlichen Sektor aktiv mitgestalten und sich mit der Interoperable Europe Community vernetzen möchten.
Hinweis: Für die Anmeldung ist eine Registrierung im Interoperable Europe Portal erforderlich. Nach der Anmeldung erhalten Teilnehmende eine E-Mail mit den Zugangsdaten.
(Text mit Hilfe von KI generiert)
Am hat die Europäische Kommission die Data Union Strategy angenommen.
Die Strategie verfolgt das Ziel, bestehende Datenregeln zu vereinfachen und einen kohärenten Rechtsrahmen zu schaffen. Unternehmen und Verwaltungen sollen dadurch Daten leichter, sicherer und in größerem Umfang teilen können. Geplant sind Investitionen in moderne Dateninfrastrukturen, die Verfügbarkeit hochwertiger Daten sowie neue europäische Datenräume und Data Labs, die insbesondere Start-ups und Forschung unterstützen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Reduzierung administrativer Belastungen durch intelligente Datennutzung und der Stärkung Europas im globalen Datenfluss. Mit der Data Union Strategy sollen Daten nicht nur als Rohstoff, sondern als strategische Ressource für Innovation, Wettbewerbsfähigkeit und digitale Souveränität genutzt werden.
Siehe auch Webinar "Building Europe's data future: understanding the Data Union Strategy" am 28.11.2025.
Termin:
Uhrzeit: 11:00–12:00 Uhr (CET)
Ort: Online
Worum geht es?
Künstliche Intelligenz und Geodaten verändern die Art, wie wir unsere Welt verstehen und gestalten. GeoAI – die Verbindung von KI und Geoinformation – treibt Innovation, Nachhaltigkeit und smartere Entscheidungen in vielen Branchen voran.
Dieses Jahr hat der Location Innovation Hub zwei kostenlose Online-Kurse veröffentlicht:
Location & AI: The Basics – für Interessierte ohne Vorkenntnisse
Location & AI: Deep Dive into Practical Solutions – für Fachleute aus KI- und Geodatenbereichen
Beide Kurse sind frei zugänglich unter academy.ogc.org.
In dem einstündigen Webinar informieren Experten über die neuesten Erkenntnisse und Erfahrungen wie GeoAI in Forschung, Innovation und Wirtschaft eingesetzt wird.
Inhalte des Webinars:
GeoAI Visions and Online Course Package – Fuel for the Future!
- Visions for the future – going forward together / Antti Jakobsson, Location Innovation Hub
- The benefits & feedback of GeoAI online course package / Eeva Sankari, Location Innovation Hub
- My course experience & recommendations / Jani Kylmäaho, Director of Development and Digitalisation, National Land Survey of Finland
GeoAI as an Accelerator in Scientific Discovery and Collaboration
- Jarkko Koskinen, Professor & Director of Finnish Geospatial Research Institute (FGI) and Chairman of ESA PB-EO
Realizing New Location Intelligent Global Business: Case Spatineo Discovery™"
- Ilkka Rinne, Founder & Interoperability Architect, Spatineo Oy
Q & A – Ask the Expert
- GIS expert Eino Yrjänäinen, Location Innovation Hub, one of the course specialists
Closing Words & Feedback
Für wen ist das Webinar gedacht?
Das Webinar bietet einen praxisnahen Überblick für:
Allgemein Interessierte, die bereits den Basiskurs absolviert haben.
Fachleute, die den Deep-Dive-Kurs kennen.
Alle, die mehr über GeoAI und seine Geschäftspotenziale erfahren möchten.
Hinweise:
- Fragen können vorab an Eeva Sankari (eeva.sankari(a)nls.fi) gesendet werden.
- Wer nicht live teilnehmen kann, sollte sich trotzdem registrieren – die Aufzeichnung wird allen Angemeldeten zur Verfügung gestellt.
(Text mit Hilfe von KI generiert)
Termin:
Uhrzeit: 10:00–12:00 Uhr (CET)
Ort: Online
Worum geht es?
Ziel des Webinars ist es, einen Überblick über die Core Vocabularies und den aktuellen Stand zu geben, offene Fragen zu klären und das Core Vocabulary Handbook vorzustellen und zu besprechen.
Das Handbuch soll die öffentliche Verwaltung dabei unterstützen, die an ihren Kontext angepassten Core Vocabularies nachzunutzen.
Inhalte:
- Überblick über die Core Vocabularies und aktueller Stand
- Klärung offener Fragen
- Präsentation und öffentliche Kommentierung des Core Vocabulary Handbook
Wie kann ich teilnehmen?
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Zugangsdaten finden sich auf der Veranstaltungsseite.
Hinweis zur öffentlichen Kommentierung des Core Vocabulary Handbook
Die aktuelle Version des SEMIC Core Vocabularies Handbook ist hier veröffentlicht. Kommentare können über Github abgegeben werden.
Noch bis zum nimmt das Open Geospatial Consortium (OGC) Feedback zur geplanten Umstrukturierung des OGC Simple Features Standards entgegen. Dieser Standard war der erste, den das OGC je veröffentlicht hat, und bildet bis heute die Grundlage für Geometrien und geometrische Operationen in zahlreichen Anwendungen.
Mit der Weiterentwicklung hin zu einer modularen Standardlandschaft soll auch Simple Features künftig als mehrteiliger Standard publiziert werden, um die Nutzung für Implementierende zu vereinfachen. Die neue Struktur bleibt dabei kompatibel mit der bisherigen Version.
📚 Die ersten drei Teile des neuen Standards
Part 1: Architecture
Beschreibt die gemeinsame Architektur für Simple Feature Geometrien.
Plattformneutral, modelliert in UML.
Enthält Klassen für Point, Curve, Surface und GeometryCollection.
Jede Geometrie ist mit einem Spatial Reference System verknüpft.
Part 2: Well-Known Text (WKT)
Definiert die textuelle Darstellung von Geometrien.
Ermöglicht sowohl die Konstruktion neuer Objekte als auch die Umwandlung bestehender Geometrien in eine lesbare Form.
Part 3: Well-Known Binary (WKB)
Beschreibt die binäre Kodierung von Geometrien.
Liefert eine portable Byte-Darstellung für den Austausch zwischen Client und Service.
👉 Weitere Teile – etwa für SQL und komplexere geometrische Operationen – sind in Planung.
🗓️ Kommentierungsphase
Zeitraum: 11. November 2025 bis 11. Dezember 2025
Dokumente zur Einsicht:
Einreichung von Kommentaren: Kommentare können per E-Mail unter Verwendung der bereitgestellten Kommentiervorlage eingereicht werden.
(Text mit Hilfe von KI generiert)
Das Open Geospatial Consortium (OGC) hat den SpatioTemporal Asset Catalog (STAC) als offiziellen Community-Standard veröffentlicht.
STAC definiert wie Metadaten für Geoinformationen strukturiert und abgefragt werden können. Ursprünglich für Satellitenbilder entwickelt, unterstützt STAC heute eine breite Palette von Datenformaten. Dank seines modularen Aufbaus mit einem schlanken Kern und flexiblen Erweiterungen ist STAC vielseitig einsetzbar. Es ermöglicht sowohl statische Kataloge als auch komplexe Web-APIs für räumlich-zeitliche Abfragen.
STAC basiert auf JSON und GeoJSON und erweitert bestehende OGC-Standards. Die Veröffentlichung als offizieller OGC-Standard unterstreicht die Relevanz und breite Akzeptanz von STAC in der Community.
Nähere Ausführungen zu STAC finden sich in diesem Blog-Beitrag: OGC will STAC als Community Standard annehmen und bittet vor der Abstimmung um öffentliches Feedback.
Termin: Freitag, 28. November 2025
Uhrzeit: 10:00–11:00 Uhr (MEZ)
Ort: Online
Worum geht es?
Die data.europa academy lädt zu einem Webinar ein, das sich mit der Data Union Strategy der EU beschäftigt. Ziel ist es, Einblicke in die aktuelle und zukünftige Datenpolitik Europas zu geben und die strategische Ausrichtung der EU im Umgang mit Daten zu beleuchten.
Wer spricht?
Jirka Pilar, Jurist und Politikreferent bei der Generaldirektion Kommunikationsnetze, Inhalte und Technologien (DG CNECT), wird die Strategie vorstellen und deren Bedeutung für den europäischen Datenrahmen erläutern.
Inhalte des Webinars:
Überblick über die Data Union Strategy und ihre Rolle im europäischen Datenökosystem
Bewertung aktueller gesetzlicher Instrumente und Initiativen im Datenbereich
Ergebnisse einer aktuellen Studie zur Wirksamkeit europäischer Datenpolitik
Ausblick auf nächste Schritte für Europas digitale Zukunft
Interaktive Q&A-Session mit den Teilnehmenden
Für wen ist das Webinar gedacht?
Das Webinar ist Teil des Kurses „Understanding data governance with open data“ der academy und richtet sich an alle, die sich für Datenpolitik, Governance und digitale Strategien in Europa interessieren.
Hinweis: Nach der Anmeldung erhalten Teilnehmende eine E-Mail mit dem Link zum Webinar und einem Kalendereintrag. Die Veranstaltung wird aufgezeichnet und später zur Verfügung gestellt.
(Text mit Hilfe von KI generiert)
Am (10-11 Uhr) veranstaltet die data.europa.academy ein Webinar zum Thema "Driving climate action with open data: visual stories and impactful reuse cases".
Dieses Webinar bietet wertvolle Einblicke für alle, die sich für Klimaschutz, Dateninnovation und gesellschaftlichen Wandel interessieren.
Der Klimawandel erfordert entschlossenes Handeln – und offene Daten können dabei eine Schlüsselrolle spielen. In dem Webinar zeigen Fachleute, wie Daten nicht nur veröffentlicht, sondern auch sinnvoll genutzt werden können, um konkrete Vorteile für die Gesellschaft zu schaffen.
Renato Malaccorto, Forschungsdirektor der Open Data Charter, stellt ein Praxisbeispiel aus dem Open Up Guide for Climate Action vor. Dieses Handbuch identifiziert 71 besonders wertvolle Datensätze für Länder des Pariser Abkommens und zeigt anhand von Beispielen aus Panama, Kolumbien und Chile, wie offene Daten bereits heute erfolgreich eingesetzt werden.
Karim Douieb, Datenwissenschaftler und Mitgründer von Jetpack.AI, demonstriert, wie sich komplexe Klimadaten durch Visualisierungen in klare, verständliche und emotional ansprechende Geschichten verwandeln lassen. So wird aus reinen Zahlen eine greifbare Grundlage für Bewusstsein und Handeln.
Am Ende des Webinars gibt es die Möglichkeit Fragen zu stellen.
Das Webinar wird aufgezeichnet und anschließend im Kurs "Measuring the impact of open data" verfügbar gemacht.
Vom bis hat die Europäische Kommission im Rahmen der GreenData4All-Initiative die öffentliche Meinung zur allgemeinen Verfügbarkeit und Zugänglichkeit von Umweltdaten (Teil A) sowie zur Fortschreibung und Vereinfachung der INSPIRE-Richtlinie (Teil B) eingeholt.
Die Europäische Kommission hat nun einen zusammenfassenden Bericht zu den Ergebnissen dieser öffentlichen Konsultation veröffentlicht. Insgesamt haben sich 375 Personen an der Konsultation beteiligt, 47 davon aus Deutschland.
Über 80 % der Befragten stimmten zu, dass eine Harmonisierung der INSPIRE-Richtlinie mit der Open-Data-Richtlinie zu einer breiteren Zugänglichkeit und Nachnutzung von Geodaten sowie zu einer Vereinfachung der Regeln für die gemeinsame Datennutzung führen würde. Auch die Einführung einer gemeinsamen Governance, die INSPIRE in die horizontale Gesetzgebung integrieren würde, wurde von über drei Viertel der Befragten befürwortet.
Weniger eindeutig war das Meinungsbild bezüglich der Weiterführung von INSPIRE als "stand-alone instrument". Während ca. 40 % der Befragten eine Weiterführung von INSPIRE als (sehr bzw. teilweise) wichtig einschätzten, betrachteten ca. 30 % dies als (kaum bzw. nicht) wichtig, die restlichen Befragten äußerten sich neutral in dieser Frage oder hatten sich hierzu (noch) keine Meinung gebildet.
Zusätzlich zum Fragebogen wurden 25 Stellungnahmen abgegeben. Eine vertiefte Analyse dieser Stellungnahmen wird im Abschlussbericht zur Konsultationsstrategie enthalten sein.
Am informiert die deutsche Vertretung der MIG-T im Rahmen einer Online-Veranstaltung über aktuelle europäische Aktivitäten.
Der Fokus liegt diesmal auf dem Thema "Alternatives Encoding für die Bereitstellung von INSPIRE-Datensätzen". Nach einer kurzen Einführung ins Thema wird Jari Reini vom National Land Survey in Finnland über die Nutzung von GeoJSON, GeoPackage und JSON-FG für die Bereitstellung von INSPIRE-Datensätzen aus Finnland berichten (in englischer Sprache). Oskar Kittel vom Landesamt für Geobasisinformation Sachsen gibt anschließend einen Einblick in die Umsetzung von Alternative Encodings in Sachsen.
Darüber hinaus informieren wir als Kst. GDI-DE bzw. deutsche MIG-T Vertretung wie gewohnt über die aktuellen Aktivitäten in der MIG-T, diesmal u. a. über geplante Änderungen beim INSPIRE-Monitoring und die Initiative für ein neues Good Practice zur Nutzung des Standards "STAC" als alternative Lösung für die Umsetzung von INSPIRE Download-Diensten.
Die Online-Veranstaltung GDI-DE4EU richtet sich vor allem an Interessierte aus dem Lenkungsgremium GDI-DE, den Kontaktstellen GDI-DE bei Bund und Ländern sowie den Arbeitskreisen der GDI-DE. Die Teilnahme ist darüber hinaus für alle weiteren Interessierten aus dem Netzwerk der GDI-DE möglich.
Die Zugangsdaten für die Teilnahme sowie die vorläufige Agenda sind hier zu finden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Konkrete Themenvorschläge oder Fragestellungen, auf die im Rahmen der Veranstaltung eingegangen werden sollen, können gerne vorab über die Kommentarfunktion auf der Wiki-Seite abgegeben werden (Anmeldung im GDI-DE Wiki erforderlich).







